<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von MicheIIe RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28802]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28802" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von MicheIIe RSS</description><lastBuildDate>Mon, 24 Nov 2014 16:57:34 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Wieso ich weg war]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/wieso-ich-weg-war]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/wieso-ich-weg-war]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben, wir ihr gesehen habt war ich eine lange Zeit nicht aktiv online. Ich kam zwar ab und an vorbei und hab Einträge gelesen, mich allerdings unsichtbar verhalten. Es tut mir leid, wenn ich jemanden Sorgen bereitet habe. Aber ich konnte in letzter Zeit nichts mit mir anfangen. 
Ich bin gefangen in dem wirren Kreis von Verstellen, Selbsthass und Hoffnungslosigkeit und finde nur schwer Worte für alles. Mir fiel es vor allem schwer darüber zu schreiben oder mir euch zu reden, denn wie soll ich ausdrücken wie ich mich fühle, wenn ich es selbst nicht verstehe. Dazu kommt, dass ich immer die 'schöne' Stimmung (wenn ich es so sagen darf) im Chat genossen habe und genau diese nicht ruinieren wollte.
Ich habe versucht voranzukommen, ja wirklich. Ich habe mir einen Therapieplatz gesucht, auf den ich nun ein halbes Jahr warten muss; ich habe sogar meiner Mutter versucht zu erklären wie ich mich fühle, was wirklich eine enorme Verzweiflungstat sein musste, da sie ein sehr apatischer Mensch ist. Genützt hat jedoch dieses Reden nicht viel, weder sie noch meine Freunde wissen etwas damit anzufangen. Selbst mein bester Freund, der alles weiß, hat mir den Rücken nach 7 Jahren zugedreht und ist gegangen. Es ist diese Art von Verrat, der mir den Boden unter den Füßen entreißt. Ich kann nicht nachvollziehen, wie jemand jemanden verlassen kann, wenn dieser so suizidgefährdet ist und solch eine Verzweiflung ausstrahlt.
Ich fühle mich alleine und so hilflos, Alpträume über den Tod plagen mich fürchterlich und wenn es das nicht ist was mir zusetzt, ist es der Verrat meiner Liebsten.
Es fällt mir schwer nur die geringste Freunde zu empfinden und befürchte, dass ich die Wahrnehmung meiner Gefühle bald komplett verliere. Ich habe solch eine Angst davor. Ich fürchte mich vor meinen Gedanken und den Wunsch das alles hinter mich zu bringen. Der Gedanke daran, so weiter zu leben lässt mich schreckliche Dinge machen und planen. Wenn ich weinen könnte, würde ich dies wohl stundenlang t... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/wieso-ich-weg-war">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 24 Nov 2014 16:57:34 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Stimmungen]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/stimmungen]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/stimmungen]]></guid><description><![CDATA[<p>Meine durchgehenden Stimmungsschwankungen lassen mich wirklich verzweifeln. Ich kann nie sagen, wie der nächste Tag sein wird, denn heute kann ich einen guten Tag haben und morgen liege ich nur schwer depressiv rum. Gestern beispielsweise war eigentlich ein guter Tag, aber selbst da war ich von der einen Minute zur anderen total genervt und beinahe aggressiv, im nächsten Moment kann ich dann wieder ganz ruhig sein.. Es ist so verwirrend für mich und mir tun meine Gegenüber, bei denen ich es rauslassen kann ohne mich zu verstellen, echt leid.
Am Liebsten will ich sofort eine 24h Sitzung mit einem Psychiater, damit er mir sagen kann was ich habe und es weg macht. Ich bin so verzweifelt, dass ich selbst im Internet alle Möglichen Krankheiten suche, nur um zu wissen was mir fehlt. Dass ich Depressionen habe ist seit Jahren klar, aber die ganzen anderen Eigenschaften/Symptome, die bei mir regelmäßig ausbrechen kann ich nicht einordnen. Ich kann meisten auch genau sagen, wie lange ich wohl jetzt wieder extrem depressiv Zuhause sein werde und sobald ich mich entschließe einen Therapie zu beginnen, habe ich im Durchschnitt 4 Tage an denen ich denke, ich wäre gesund. Da schaffe ich so gut wie alles was ich mir vornehme und fühle mich großartig. Tja, aber dann kommt wieder ganz plötzlich die Depression und umarmt mich ganz fest, sodass ich keinerlei Hoffnung mehr habe und am Liebsten sterben möchte-
Ich weiß auch nicht. Meine Gedanken schwirren umher genau wie meine Stimmung und es ich so anstregend, jeden Tag aufs neue damit umzugehen.
Vielleicht fühlen einige genauso und können mir Tipps geben damit umzugehen.</p>]]></description><pubDate>Tue, 28 Oct 2014 16:13:26 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ich brauch auch Hilfe]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-brauch-auch-hilfe]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-brauch-auch-hilfe]]></guid><description><![CDATA[<p>Vorgestern Nacht hatte ich ein langes 'Streit'gespräch mit meinem besten Freund. Es ging darum, dass ich so wütend und enttäuscht bin, dass keiner für mich da ist, obwohl ich immer für alle da war. Selbst als ich einen Vollzeitjob, mich um meinem kranken Vater gekümmert hatte und so depressiv und suizidal war, dass ich in die Klinik musste. Selbst dann hab ich immer alles stehen und liegen lassen um zu helfen und niemand hat darum gebeten, denn ich konnte es aus der Stimme raushören oder von den Erzählungen, wie schlecht es einem gehe.
Ich bin nicht der Mensch, der immer wieder darauf hinweisen will, dass es mir miserabel geht, ich bin auch nicht der Mensch, der weint oder sich ständig beklagt. Aber wenn ich so einen Spruch bekomme wie "Ich kann doch nicht hellsehen und wissen, dass es dir schlecht geht" könnte ich anfangen Sachen zu zertrümmern. Ich denke, dass es einfach zu merkwürdig scheint, dass ich tief am Boden bin, dass ich sogar Angst vor meinen eigenen Handlungen habe. Da ich immer die Starke für alle bin, die für andere alles regeln kann, denken auch alle, dass ich ganz stark mit meiner Krankheit umgehen kann. Aber so ist es nicht. Gestern ging es mir wieder so schlecht, dass ich keinen anderen Ausweg wusste, als mich zu verletzten. Ich konnte nicht mit den ganzen Gefühlen umgehen die ich hatte und ich war so enttäuscht und traurig und auch wütend. Zu dem Gespräch kam es erst, weil wir skypen wollten, da ich sagte, ich müsste unbedingt mit jemanden reden, weil es mir so schlecht geht. Also saß ich am Pc und warte und warte, er hatte mir dann noch betrunken geschrieben, dass er mit meiner besten Freundin und ihrem Freund was trinken ist und dann waren sie plötzlich bei einer anderen Freundin. Ich war total verwirrt und schrieb ihm dann, dass ich nicht auf ihn zählen könnte. Tja dann rief er mich später halt mitten in der Nacht an, natürlich angetrunken/betrunken und wollte mit mir reden. Ich war so angepisst, jetzt nicht nur, weil er mich nicht angerufen h... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-brauch-auch-hilfe">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 26 Oct 2014 12:51:12 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Verzweifelt]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/verzweifelt]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/verzweifelt]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich bin heute so.. leer und weiß gar nicht wie ich anfangen soll.
Obwohl nichts ist, fühle ich mich überfordert, gestresst und alleine. Meine Gedanken kreisen umher und wollen mich nicht schlafen lassen. Ich hab das Gefühl ich müsse laut schreien, denn niemand scheint mich wahrzunehmen. Gleichzeitig sind die Gedanken so laut in meinem Kopf, dass ich sie weder abschütteln noch mich erfolgreich ablenken kann. Ich hab Angst etwas dummes zu machen. Ich fühle mich so alleine und von meinen Freunden verlassen.. Vielleicht vermisse ich sie auch nur, genau wie meinen Vater. Ich versuche mich zusammen zu reißen, aber es ist einfach so schwer. Meine Hoffnungen schwinden und auch das Gefühl gebraucht oder wohl eher gewollt zu werden taucht ab. Manchmal kommt es mir so vor, als könnte ich nicht richtig durchatmen und leben. - Falls das Sinn ergibt.
Besonders jetzt merke ich, wie schlecht es mir geht und sich das überhaupt nicht bessert. Ein Freund meinte gestern am Telefon: "Gut das du nicht mehr depressiv bist." - Leute, nur weil man einen guten Abend, einen guten Tag oder vielleicht auch eine Woche andere Menschen anlächeln kann, heißt das nicht, dass man nicht mehr depressiv ist!
Aber ich muss gestehen, dass ich mittlerweile so eine gute Schauspielerin bin, dass ich mir selbst am meisten vormachen kann. Es ist so traurig, dass ich jeden belüge, sogar mich selbst. Ich hasse das und will es auch nicht, aber ich tue es ohne nachzudenken. 
Grade jetzt brauche ich meine Freunde am meisten, aber keiner ist momentan da. Mein bester Freund weiß, dass ich ein Geheimnis vor ihm habe und nimmt es mir komischer Weise übel. Ich möchte es einfach nicht herausposaunen, dass ich hier angemeldet bin, denn das hier ist meins. Mein Rückzugsort, wo ich meine Gedanken teilen kann mit Menschen, die auch viele Sachen erlebt haben. Ich möchte das hier für mich alleine haben und nicht teilen, aber nun werde ich bestraft, weil ich "beschäftigt" bin, wenn ich grade im Chat mit netten Leuten rede.
Es i... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/verzweifelt">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Thu, 23 Oct 2014 20:36:29 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Das Gefühl sich verstellen zu müssen]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-gefühl-sich-verstellen-zu-müssen]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-gefühl-sich-verstellen-zu-müssen]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich meide in letzter Zeit meine Familie sowie Mitmenschen, da ich das Gefühl habe, dass der soziale Kontakt anstrengend für mich ist. Meistens denke ich, dass ich mich verstellen muss, um 'normal' zu sein, halt nicht so kaputt. Wenn ich mit meiner Familie zusammen bin, muss/bin ich immer sehr fröhlich, da meine Mutter meine Krankheit nicht verstehen kann; meine Großeltern wissen zwar, dass ich dieses Jahr plötzlich im Krankenhaus war für 21 Tage (wegen starken Suizidgedanken und Alkohol-/Drogenmissbrauch), fanden aber, dass ich einfach überfordert wäre mit meinen zwei Katzen. Oft denke ich, ich müsste sie laut anschreien um zu verdeutlichen wie schlecht es mir geht, aber dann sehe ich sie als meinen reinen Ruhepol, wo alles normal sein kann. Wo ich so sein kann, wie ich als perfektes Mitglied der Familie sein sollte. Keine Ahnung ob das für euch Sinn ergibt.
Bei meinen Freunden geht es mir ähnlich. Ich bin dort immer die Starke und Gefasste, die die am lautesten lacht und wenn es jemanden schlecht geht, dann bin ich die erste die vor Ort ist um die Taschentücher zureicht. Selbst als ein gemeinsamer Freund verstorben ist, wollte ich für sie da sein und alles tun, da ich meinte nicht trauern zu dürfen, weil meine Freunde längeren Kontakt zu ihm hatten. Vom Wesen her bin ich ziemlich selbstlos, wenn es darauf ankommt. Ich würde mich und alles sofort aufgeben für eine Menschen den ich liebe.
Nur mein bester Freund weiß, wie es meistens um mich steht. Er kennt meine komplette Geschichte und alle dunklen Seiten an mir. Bei ihm denke ich, kann ich so sein wie ich bin... oder auch nicht, denn ich weiß gar nicht wie ich bin. Vielleicht bin ich auch vom Umgang einfach dann so wie er.. keine Ahnung. Gestern hatte ich mit ihm telefoniert und allein an meiner Stimmlage hatte er sich Sorgen gemacht. Er meinte 'ich klinge nicht gut', aber ich will nicht, dass man sich Sorgen um mich macht. Ich musste schon immer ein Einzelkämpfer sein und wollte, dass die Menschen etwas anderes in... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-gefühl-sich-verstellen-zu-müssen">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Oct 2014 12:09:05 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Angst vor der Stille]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/angst-vor-der-stille]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/angst-vor-der-stille]]></guid><description><![CDATA[<p>In der letzten Zeit habe ich den Tick immer eine Geräuschkulisse um mich haben zu müssen. Sei es Musik, der Fernseher oder sogar ein Hörbuch wenn ich einschlafen will.
Die Stille macht mir neuerdings Angst, denn dann höre ich meine Gedanken. Mein Kopf gibt keine Ruhe und lässt mich nachdenken, grübeln, er dreht einfach durch.. viele kennen das bestimmt. Wenn ich Schlafen möchte, brauche ich Stimmen dazu, ich spiele auch mit meinem Handy und höre erst auf, wenn ich vor Erschöpfung die Augen nicht mehr aufhalten kann. Selbst wenn ich schlafe, bin ich stehts unruhig, höre so gut wie jedes Geräusch und habe verwirrende sowie beängstigende Träume.Ich hab das Gefühl, als würde ich innerlich durchdrehen und im nächsten Moment bin ich ganz ruhig. Am Tag bin ich sehr.. emotionslos würde ich sagen. Seit ein paar Tagen hab ich mich einfach damit abgefunden krank zu sein und versuche auch nicht es zu ändern. Es ist wie es ist und ich hab genug vom kämpfen, ich geb auf. Ich hab die Hoffnung auf Genesung aufgegeben.
Und da wären wir wieder beim Thema Stille und Gedanken. Ich war vor Jahren sehr suizidgefährdet und diese Suizidgedanken bin ich nie wirklich losgeworden. Ich versuche krankhaft nicht an Selbstmord zudenken, aber diese Option ist irgendwie immer da.
Ihr kennt doch bestimmt bei manchen Duschen diese milchigen Duschvorhänge? Du kannst zwar nicht durchgucken, kannst aber eine andere Person dahinter ausmachen, du weisst das sie da und zum Greifen nah ist. - Genau so ist das mit meiner Suizidalität
Kennt ihr das?
MicheIIe</p>]]></description><pubDate>Sun, 19 Oct 2014 18:25:46 GMT</pubDate></item></channel></rss>