<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Neueste Beiträge RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/public]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/public" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Neueste Beiträge RSS</description><lastBuildDate>Sun, 22 Feb 2026 19:51:18 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[22.02.2026]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/22-02-2026]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/22-02-2026]]></guid><description><![CDATA[<p>So sitz ich da und zerdenke, lass meine Gedanken springen über Sachen, die geschehen sind, noch geschehen werden oder geschehen könnten. So gerne möchte ich sie stoppen, beruhigen, zerkleinern, loslassen. Doch es sind meine Gedanken und damit sind sie an mich gebunden. Ich habe sie erschaffen, so unbewusst ich dies tat, so bewusst sind sie mir nun. Das Streben nach Glück, das lag mir schon immer. Auch wenn mein Pessimismus mein Unterbewusstsein anspornt und meine Selbstnegativierung teilweise grenzenlos scheint, ich wollte nie unglücklich sein. Die Hoffnung hat mich am leben gehalten, damals und auch jetzt. Die Hoffnung, es könnte sich etwas verändern, ich könnte mich verändern, alles drumherum könnte sich verändern. Und tatsächlich bin ich nie stehen geblieben, weiter meinen Weg gegangen. Ich habe eine Zukunft, ich habe ein Leben, ich atme, ich gehe, ich rede, ich führe. Aber was brauch ich denn noch, um glücklich zu sein? Um dies zu verstehen, musste ich erst erkennen, was mir fehlte, um damals glücklich zu sein, schaffen was andere haben und versuchen zu erreichen, was meinen Fähigkeiten entspricht. Und das habe ich. Und ich lehrte in welchen Situationen ich etwas glücklicher war, in denen ich weniger unglücklich war. Und ich erkannte, was ich niemals hatte. Bedingungslose Liebe! Ich war damals allein, die Welt war kein Ort, an dem ich begrüsst oder erwünscht worden wäre. Die Welt war schon immer zu gross für mich. Und dennoch bin auch ich in sie hereingewachsen und konnte sie entdecken. Allein. Allein habe ich mich gelehrt, was es heisst zu leben, zu atmen und zu gehen. Allein habe ich mich gelehrt, was es heisst, zu fühlen und zu weinen. Ich kann das, ich schaff das und es ist in Ordnung, dass man das weiss, dass man es sieht und davon ausgeht. Doch es ist was anderes, zu wissen, das man das nicht alleine muss. Wünsche sind es, die ich habe und die mich weiter hoffen lassen. Wünsche, die erreichbar und nahbar sind. Ich kenne meinen Sinn, doch ob ich dem nachgeh... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/22-02-2026">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 19:51:18 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ich bin Geld-/Kaufsüchtig]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-bin-geld-kaufsüchtig]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-bin-geld-kaufsüchtig]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo ich bin HannahIch habe ein Problem mit Geld.ich gebe das geld sehr schnell aus und kann nicht sparen Ich Kaufe viele sachen die unnötig sind oder gebe geld für spiele aus. Wenn ich dann kein geld mehr habe Stehle ich von leuten. Ich habe wurde wegen diebstall aus meiner arbeit gekündigt da ich meinem chef Geld gestohlen habich möchte fragen ob jemand weiss wie ich dieses problem lösen kann, wie ich es schaffe nicht mehr so viel geld auszugeben und es schaffe nicht mehr zu stehlen?</p>]]></description><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 13:25:43 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[04.02.2026]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/04-02-2026]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/04-02-2026]]></guid><description><![CDATA[<p>Mein Leben war nie einfach. Ich habe viel gekämpft und Dinge überwunden, über die ich nicht spreche, nicht sprechen kann, weil sie niemand versteht, man nicht darüber sprechen soll, denn dann kehrt Ruhe ein und sie alle betrachten dich aus einem anderen Blickwinkel. Ich weiss das, ich habe es erlebt. Sie wollen dir alle helfen, sie wollen zuhören, doch sie halten es nicht aus zuzuhören oder zu verstehen. Doch wenn ich über mein Leben nachdenke, sind es nicht Themen, die andere verstummen lassen, die mich Tag für Tag begleiten. Diese Dinge hab ich überwunden, bearbeitet über all die Jahre und vor allem habe ich sie akzeptiert. Nie gut geheissen, aber im Bewusstsein, dass sich die Situation nicht verändern lässt, kann ich Ruhe finden. Was mich belastet, sind die Dinge, die nicht erklärbar sind, wie zum Beispiel Menschen, die versprechen, die sagen was sie nicht meinen und tun, von dem andere niemals ausgehen würden. Was mich belastet ist nicht zu verstehen, denn das kann ich nicht bearbeiten, das überschreitet meine Kompetenz der Menschlichkeit. Ich sehe die Bilder vor allem Nachts, wenn ich allein bin und die Möglichkeit mich abzulenken oder meine Fähigkeit Kraft dafür aufzuwenden schwindet. Die Bilder genau dieser Menschen, die ich nicht verstehen kann, die Bilder, die mich quälen, wach halten und dazu bringen, nicht mehr ich selbst zu sein. Es sind meine Bilder, denn es ist mein Nervensystem, was diese Bilder beibehält und verankert. Ich muss lernen loszulassen, doch fehlende neue Erfahrungen, die mich lehren, bleiben aus und so sitze ich fest, in meinem mir selbst auferlegtem Labyrinth. </p>]]></description><pubDate>Wed, 04 Feb 2026 19:25:18 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[03.02.2026]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/03-02-2026]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/03-02-2026]]></guid><description><![CDATA[<p>So lange hast du auf mich gewartet, sagst du, du wusstest, dass ich eines Tages zu dir gehören würde, sagst du. Doch was hat das für dich bedeutet, frage ich mich. Nun bin ich deins, du meins, sagst du. Was für einen Unterschied macht es, dass du jetzt nicht mehr warten musst? Wie du mich behandelst? Wie ich dich behandle? Wie wir uns behandeln? Liebe! Das hätte ich zumindest gedacht. Doch ich verstehe nicht, wie du Liebe zeigst und ich denke du verstehst nicht, wie du lieben kannst. Ist dein Herz noch vergeben? Ist es besetzt? Ist es das? Wie kann ich deins sein, wenn du mich nicht teilhaben lässt an dir? Wie kannst du meins sein, wenn du mein Herz auf Abstand hälst? Ich versuche zu verstehn, ich versuche die Zeit zu verstehn und alles was sie zu verschlingen vermag. Mich hat sie verschlungen, ich hab Zeit. Du musst nicht mehr warten, das übernehme ich jetzt für dich, doch was es bedeutet, das weiss ich nicht. </p>]]></description><pubDate>Tue, 03 Feb 2026 05:44:31 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[02.02.2026]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/02-02-2026]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/02-02-2026]]></guid><description><![CDATA[<p>Die Erfahrung lehrt uns, passt auf uns auf, doch sie macht mir auch Angst. Doch woher weiss ich denn, dass die Angst einer Berechtigung entspringt oder mich nicht zu täuschen vermag? So lange habe ich Angst gehabt, so häufig nicht darauf geachtet. Ich habe mir selbst so oft Hoffnung gegeben, obwohl die Grenzen klar waren und doch habe ich meine dafür überschritten, immer und immer wieder. Für was? Für ein besseres Leben? Nein! Für mich, für die Hoffnung zurückzuerhalten was ich anderen gebe. Ehrlichkeit, Hingabe, Zeit und Respekt. Hoffnung ein Teil davon sein zu dürfen, was andere Tag täglich von dir erhalten, was du gibst ohne bei ihnen darüber nachzudenken. Ich frage mich, an was es liegt, dass ich diese Hoffnung nicht wert bin, denn ich bin es! Wenn ich denke ich bin zu wenig, frage ich mich doch, oder bin ich zu viel? </p>]]></description><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 15:30:45 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Über die Erlaubnis, seinen Bruder nicht geliebt zu haben]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/über-die-erlaubnis-seinen-bruder-nicht]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/über-die-erlaubnis-seinen-bruder-nicht]]></guid><description><![CDATA[<p>"Nicht lieben heißt nicht herzlos sein"Getriggert durch einen Facebook-Post, in dem es darum ging, warum Trauer so weh tut, bin ich innerlich abrupt stehen geblieben. Einer der Punkte beschrieb, dass starke emotionale Belastungen das Herz auch körperlich beeinträchtigen können – das sogenannte Broken-Heart-Syndrom.Dieser Satz hat mich unerwartet getroffen. Nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret. Mein Bruder ist meiner Meinung nach daran zerbrochen.Als unsere Mutter plötzlich starb, brach für ihn nicht nur eine Welt zusammen. Er war schwerbehindert und stark auf sie fixiert. Sie war sein emotionaler Mittelpunkt, sein Halt, sein Bezug. Als dieser Halt wegfiel, zog er sich zurück, kappte Kontakte, entließ seine Haushaltshilfe. Er machte zu.Ich habe später erfahren, dass er im Sommer eine Woche im Krankenhaus war. Ich wusste nichts davon. Erst nach seinem Tod hielt ich die Rechnung in den Händen, die ich bezahlen musste. Und diese Tatsache traf mich sehr. Er hatte mir nicht Bescheid gegeben...Nachdem ich ihm zuvor klar gemacht hatte, dass ich den „Service Mama“ nicht ersetzen werde und nicht ersetzen kann, hatte er den Kontakt zu mir vollständig abgebrochen. Diese Grenze war notwendig – und sie war schwer. Und sie war mit Schuldgefühlen verbunden. Hatte ich ihn doch hängenlassen? War ich zu egoistisch?Im Oktober brach er dann plötzlich zusammen und starb. Natürlich macht das etwas mit mir. Auch noch zwei Jahre später. Nicht nur, weil ich meinen Bruder verloren habe – sondern weil ich miterlebt habe, wie jemand nach einem Verlust innerlich zerbricht.Und weil sich seitdem immer wieder eine Frage in mir meldet: Wenn so etwas möglich ist – was hält mich eigentlich?Gleichzeitig ist meine Trauer kompliziert. Denn unser Verhältnis war nie einfach. Im Gegenteil. Ich habe ihn nie wirklich geliebt. Das auszusprechen war für mich lange kaum möglich. Denn man liebt doch seinen Bruder. Oder? So habe ich es gelernt. So wurde es erwartet. Meine Mutter wünschte sich diese Liebe. V... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/über-die-erlaubnis-seinen-bruder-nicht">Weiterlesen</a></p><img src="https://selbsthilfeportal.com/s/bx_posts_photos_resized/gclgrbbz7ytbvftd2bxhsjcpeuq6ueeq.jpg" />]]></description><pubDate>Sun, 11 Jan 2026 20:21:51 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Manipulation ]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/manipulation]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/manipulation]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo,Ich führe eine Beziehung mit einem Mann, es ist meine erste ernsthafte Beziehung, da ich in der Vergangenheit aufgrund von Vorsicht und persönlichen Unsicherheiten keine eingegangen bin. Anfangs war unsere Beziehung sehr harmonisch, und er war geduldig, verständnisvoll und respektvoll – besonders in Bezug auf körperliche Nähe. Diese Eigenschaften haben mir geholfen, Vertrauen zu ihm aufzubauen.  Zu Beginn war er sehr aufmerksam und hat versucht, mich in seine Hobbys und seinen Alltag einzubinden. Anfangs hat mir das gefallen, doch nach und nach habe ich gemerkt, dass ich mich unwohl fühle. Ich habe das Gefühl, dass er versucht, mich zu kontrollieren oder zu manipulieren, indem er meine Sensibilität ausnutzt.     Wenn ich Probleme anspreche, entschuldigt er sich zwar, aber sein Verhalten ändert sich nicht. Stattdessen dreht er die Situation oft so, dass ich mich schuldig fühle oder denke, ich würde übertreiben.     Nach Streitigkeiten oder Diskussionen zeigt er sich häufig als Opfer und sagt Dinge wie: „Du bist alles für mich“ oder „Ich mache doch alles falsch“. Dadurch fühle ich mich verantwortlich für seine Gefühle.     Nach einem Streit habe ich um Abstand gebeten, um mich zu beruhigen, aber er hat mich emotional unter Druck gesetzt, sodass ich mich überfordert und kontrolliert fühlte.     Ich habe bemerkt, dass er Diskussionen oft so dreht, dass meine Gefühle oder Gedanken infrage gestellt werden. Zum Beispiel sagt er: „Das sind doch nur Kleinigkeiten“, obwohl es für mich große Bedeutung hat. Er hat auch subtil Einfluss auf alltägliche Entscheidungen genommen, sodass ich mich manchmal machtlos fühle.  Ich habe aktuell eine Pause von vier Tagen eingelegt, um meine Gedanken zu ordnen, weil ich mich emotional ausgelaugt und unsicher fühle. Obwohl ich ihn liebe, merke ich, dass diese Beziehung meinen psychischen Zustand stark beeinträchtigt. Ich bin mir nicht sicher, ob ich übertreibe oder ob ich mich tatsächlich in einer toxischen Beziehung befinde.Fragen: - B... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/manipulation">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 29 Dec 2024 23:36:54 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Party]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/party]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/party]]></guid><description><![CDATA[<p>Hey ihr, ich hab heute zwar schon einen Blog hochgeladen aber ich muss mich jetzt nochmal melden. Ich mach mich gerade für eine Party fertig, und telefoniere nebenbei mit meiner besten Freundin auch während ich das hier schreibe. Aber ich bin so fertig mit den Nerven. Ich will da eigentlich gar nicht hin. Ich will einfach wegrennen. Meine Freundin merkt leider auch nie wenn es mir nicht gut geht, ich würd ihr auch am liebsten sagen dass es mir nicht gut geht, aber ich kann sowas nicht. Ich kann nicht einfach nach Hilfe fragen, dann würd ich mir ja eingestehen müssen dass etwas nicht stimmt und das will ich nicht dann bin ich ja schwach. Ich hab Angst dass heute Abend was passiert was ich dann bereue. Die Feier findet in der Nähe von Bahngleisen statt... Ich hoffe meine Stimmung wird besser.Kann mir jemand einen Tipp geben was ich machen soll? Danke Bis hoffentlich bald.</p>]]></description><pubDate>Sat, 16 Dec 2023 13:53:32 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Keine Ahnung]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/keine-ahnung-3309]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/keine-ahnung-3309]]></guid><description><![CDATA[<p>Habe wenig Lust, etwas vollständig auszuführen. Geht mir auch nicht darum. Ich bin in nem Down. Kenne ich schon. Geht vorbei, ist aber nervig, weil ich dann aggressiv, aber auch teils emotionslos und sadistisch denke. Schwierig für mich, dann nicht destruktiv zu sein, weil ich das eigentlich will und es mir auch zusteht. Ich bin misogyn aber auch misandrisch, wobei mehr zweiteres. Ich möchte niemanden mehr an mich heranlassen, weil Menschen mich verraten, enttäuscht und verlassen haben, obwohl ich viel für sie getan haben. Sie haben mich nicht gewürdigt. Jetzt muss ich damit umgehen. Damit klar kommen. Das nicht negativ, abgefuckt behandeln. Das ist ein Problem. Im Grunde führe ich ein Doppelleben. Ist gut, glaube ich, wenn ich das weiß. Ich habe viel Hass in mir. Tschüss. </p>]]></description><pubDate>Sat, 25 Nov 2023 21:32:18 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Am Ende oder am Anfang?  Borderline ]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/am-ende-oder-am-anfang-borderline]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/am-ende-oder-am-anfang-borderline]]></guid><description><![CDATA[<p>Kennt ihr das wenn es sich so anfühlt als würde jemand euch die luft zum atmen nehmen ihr wollt eure tänen aufhalten und dieser druck wird stärker, dieser druck auf der brust am hals ich bin 33 und habe mich letzte woche das erste mal geritzt....</p>]]></description><pubDate>Mon, 23 Oct 2023 19:18:19 GMT</pubDate></item></channel></rss>