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Rezidivierende mittelgradige depressive Störung mit Persönlichkeitsstörung Borderline

Ich bin wieder auf dem Heimweg und halte mein Bier in der linken Hand während ich mich darüber freue meinen Sitznachbarn vergraut zu haben. Er war von Anfang an unfreundlich und hat sich breit gemacht wie ein Elefant.

Meine Diagnose steht im Titel und wusste ich bereits vorher. Der stationäre Aufenthalt hat mich allerdings zur ruhe kommen lassen und ich konnte mich mit mir selbst beschäftigen. Es gab einige Momente die mich an meine Grenzen kommen lassen haben, aber auch das habe ich gemeistert.

Ich denke, dass zu dem oben genannten noch eine leichte bipolare Störung dazu gehört, denn ich habe verschiedene Persönlichkeiten in mir. Die Hauptperson ist die Depression, die schränkt mich schon seit mehreren Monaten ein und lässt mich unnötig erscheinen und schwach. Die Zweite ist dann mein aggressives Hasserfülltes und eiskaltes ich. Diese Person hat kein Problem damit Leute die mir wichtig sein sollten als ein Objekt des Abgrundtiefen Hasses zu sehen. Sie hat keine Probleme mir Gewalt und Ausrastern und wenn die anderen Persönlichkeiten nicht zu laut zu schreien würden dass ich mir weh tun soll und nicht der Person gegenüber, würde mich diese Person in den Knast bringen. Mein Liebevolles und Süchtigmachendes Ich ist zwischen den depressiven Episoden meine Hauptrolle gewesen. Diese Person geht gerne lange Beziehungen ein und legt der auserwählten die Welt zu Füßen.

ICh habe noch mehr Rollen aber genau jetzt Grade habe ich vergessen was mein lyrisches Ich über mich schreiben wollte und muss daher hier abbrechen..

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