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mein leben mit Depressionen

Hallo Liebe Community,

In diesem Blog berichte ich über mein Leben

Wann und wie die Depression angefangen haben wo ich bislang überall wah. Suizid Gedanken werden auch Thema sein und warum ich jetzt hier bin

Erstmal im voraus ich werde aus meinem gewissen heraus schreiben. Also was mir alles im Kopf hängen geblieben ist. Für den ein oder anderen mag das nichts sein. Dann am besten nicht weiter lesen.

Ich werde immer wen ich Zeit habe etwas hinzufügen. Auf fragen werde ich gerne eingehen an Hater schonmal vorab die Info das ich sowas nicht dulde und die Person freundlich auf ihr Verhalten hinweisen werde. Aber jetzt genug geredet fangen wir ganz am Anfang an.

 

2015: das Jahr fing relativ gut halt eben wie jedes andere Jahr aber dieses Jahr soll alles in meinem Leben auf einen Schlag verändern.

Ich begann verstärkt das Interesse an Jungs zu haben durch diese Neugier und Angst eine Person in der Realität kennen zu lernen stöberte ich im Internet auf der Suche nach einer Seite wo man ohne anmeldung und Gebühren zu bezahlen schreiben kann. Mehr oder weniger schnell habe ich dann auch so eine Seite gefunden. Am Anfang das übliche paar perverse Sachen und sehr viel Werbung. Nach paar Mal schreiben mit anderen und immer wieder weiter gehen hatte ich eine Person gefunden die sehr nett wirke. Die Person wahr auch am Anfang sehr nett. Dann haben wir Skype Kontakte ausgetauscht und uns sehr schnell angefreudet. Dann kam eins zum anderen wir haben angefangen Bilder ausgetauscht und ich habe mich direkt verliebt. Dann hatten wir noch mehrmals Kontakt bis dann ein zwischen Fall kam uns zwar das meine Mutter mich beim Chatten mit ihm erwischt hat und ich mega den ärger bekommen habe. Er hat es mitbekommen. Einen halben Monat später machte er aufgrund das er auch älter wahr mit mir Schluss weil er keinen Stress zwischen mir und meiner Mutter hervor rufen wollte. Für mich brach ne Welt zusammen weil ich ihn erstmal noch ne ganz schön lange Zeit angeschrieben habe aber er wollte nicht mehr. Ich habe es nicht verstanden. Die erste nach nach der Trennung wahr grausam und die Tage danach ich wollte nicht mehr raus ich wollte nur noch sterben. In der ersten Nacht habe ich so laut geheult das meine Mutter es mitbekommen hat und dann auch Recht schnell ein Termin bei einer Therapeutin gemacht hat. Die hat mich nach der Schilderung meiner Mutter sofort in die AWO in Königslutter überwiesen. Wir sind auch direkt dahin gefahren. Ich wahr total eingeschüchtert und habe mit niemanden geredet bin allem und jedem aus dem Weg gegangen um alleine zu sein. Die ersten Nächte dort wahren der Horror. Mit zwei weiteren Mädels lag ich im Zimmer. Ich saß nur auf meinem Bett und habe vor mich hin gestart als die sich dann ihre Schlaf Sachen angezogen haben habe ich die Narben gesehen wie die sich über die ganzen arme erstreckt haben. Natürlich habe ich hingeschaut fande es aber mega ekelig. Nach 10 Tagen kam ich aus der geschlossenen raus wieder nach Hause da begann dann die Therapie. Die Zusammenbrüche häuften sich und meine Mutter begann zu zweifeln ob sie das noch schafft. Dann haben wir eine Therapeutin in meiner damaligen Heimat (heute wohne ich da nicht mehr) gefunden zu der ich auch regelmäßig ging am Anfang wahr es sehr schwer für mich darüber zu reden immer wieder stand ich den Tränen so nah das ich weg laufen wollte. Bei einem Gespräch wo meine Mutter anwesend wahr hat sich den heraus gestellt das ich eine intensivere Therapie brauche weil meine damalige Therapeutin es nicht richtig schafft mir so zu helfen wie sie es hofft das es die AWO schafft. Ne Zeit verging es ging mir jeden Tag immer schlechter irgendwann hatte ich das Lächeln verloren. Die schule lief auch nicht mehr so wie sie sollte ich wahr unkonzentriert und habe immer öfter im Unterricht gefehlt. Als dann der Tag kam an dem ich in die 82 (offene Station der AWO) gehen sollte ging ich mit gemischten Gefühlen dahin. Zum einen Teil hatte ich gehofft das man mir da helfen kann und auf der anderen Seite wollte ich nicht dahin weil ich mir gedacht habe es bringt nichts.

Die erste Zeit ging es gut dann kamen die Gespräche und die sogenannte Therapie die mir helfen sollte. Schon in den ersten Tagen habe ich bemerkt daß dieser Aufenthalt doch seine guten Seiten hatte. Ich habe mich neu verliebt. Es ging sogar ne lange Zeit gut. Ich hatte wieder Hoffnung und habe die Therapie durchgezogen. Als ich dann raus kam aus der Therapie wahr ich so glücklich meinen damaligen Freund wieder zu sehen. Wir trafen uns regelmäßig. Ich machte nebenbei ein Praktikum und lernte so einen auf den ersten Blick netten jungen Mann kennen. Er hat mir geholfen auf der Arbeit und wir freundeten uns an. Als wir uns Mal verabredet haben meinte er das er mir eine Stelle zeigen wollte wo man einen sehr schönen Blick auf den See hat der bei mir ganz in der Nähe der Arbeit liegt. Gut ich dachte mir nichts dabei. An dem Tag bin ich zu ihm gefahren mit den Fahrrad. Zuerst haben wir uns bei ihm getroffen er hat mir sein Zimmer gezeigt alles soweit gut. Dann sind wir losgefahren und zum See. Wir haben gelacht und alles wahr gut. Am See angekommen führte er mich zwischen Bäumen entlang in ein Dichter Gebüsch rein. Mir wahr schon etwas mulmig dabei aber als wir dann die Stelle erreicht haben wahr ich so begeistert von der Aussicht und vergas alles um mich herum. Ich spürte nur irgendwann eine hand auf meinem Hintern und drehte mich zu ihm um. Ich wollte weg aber er packte mich und drehte mich so das ich mit dem Rücken aufm Boden lag. Ich wollte schreien das er das lassen soll aber er hielt mir meinen Mund zu. Er schiebte mit der einen Hand mein T-Shirt so hoch das er es mir in den Mund stopfen konnte. Als ich nicht mehr schreien konnte fing er an mich zu befummeln. Ich wollte mich wehren aber es ging nicht ich wahr von seinem Gewicht dazu gezwungen ruich liegen zu bleiben. Er zog mir meinen BH aus und ließ seine komplette Lust an mir aus. Er fuhr dann einfach weg und ließ mich zitternd und halbnackt im Gebüsch liegen. Während der ganzen Vergewaltigung habe ich geweint und wollte nur noch sterben. Als er den Weg wahr stand ich zitternd auf und mir wurde sofort übel. Langsam bin ich dann mit meinem Fahrrad zurück gefahren. Als ich bei mir Zuhause ankam wahr ich alleine. Ich habe mich dran erinnert wie die Arme der Mädchen aussahen und ging los um mir klingen zu besorgen. Als ich dann welche hatte. Hatte ich Panik die zu verwenden aber in einem Heilkrampf Anfall und einer zitter Attacke habe ich dann den ersten tiefen Schnitt gemacht. Es tat so unglaublich gut diesen Schmerz zu fühlen. Ich habe es aber bei dem einen Schnitt belassen.

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