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11.04.15

Literarisch wird's heut nicht allzu anspruchsvoll. So wollt ich euch einfach auch mal informieren, wies wirklich bei mir aussieht, wo meine Ängste sind. Ich weiss nicht  mehr was tun, mir kann niemand helfen, doch immer wieder hoff ich darauf!

Das Reissen nach Nahrung, es bebt in mir. Ich trinke ein Glas Wasser oder Cola light --> es ist in mir, oh Schreck, mein Bauch ist gefüllt, ich platze, ich will brechen, ich will mich am liebsten aufstechen.

Essanfälle hatte ich keine mehr aber essen tu ich kaum, gerade Karotten und Hummus ess ich noch, Frühstück geht +/-, könnte schlimmer sein. Doch ich verlier Gewicht, immer mehr... das ist nicht das Problem, ich lieg noch im Rahmen.

Doch meiner alten Pfadigruppe hatte ich versprochen, im Sommer bei Ihnen kochen zu gehen. Schlimm ist schon, dass ich einfach nicht mehr leben werde, doch ich strahle auch die Krankheit in Person aus. Im Lager soll ich ein Vorbild sein, ich kann nicht in meinem Teller rumstochern! Doch noch schwieriger wird es durch die Anwesenheit der Schwester meiner Freundin, sie ist frisch anorektisch und begreift es noch nicht wirklich. Sie weiss, dass ich krank bin, und ich weiss, dass sie genauso krank ist. Das wird nicht gut kommen!

Ich weine... Tag und Nacht... ich weine... weil ich nicht lächeln kann... niemals mehr

eure Nadua

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