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Ich schaue hinauf in den Himmel und das was ich sehe ist reine Dunkelheit, ein tiefes Schwarzes Nichts. Ich glaube, dass ist was gerade in mir herrscht. Und es ist kalt eine Laterne links von mir bringt etwas Licht. Es ist still, so als würde ich hier ganz alleine sein. Nur in mir tobt es. Tränen fließen mir über das Gesicht. Ich habe das Gefühl, den Kampf um ein normales Leben schon lange verloren zu haben.
Ich schließe meine Augen und ateme einmal ganz tief ein und aus. Im dem Augenblick,als ich meine Augen wieder öffne und und in den Himmel schaue, beginnt es zu schneien.
Erst ganz leicht und dann immer dickere Flocken. Ich öffne meine Hand und sehe wie eine Flocke nach der anderen auf ihr landet und schmilzt. Beim Blick in den Himmel voll mit rasant herunterfallenden Schneeflocken fühle ich mich losgelöst. Alles um mich herum wird eingedeckt von einer weißen Schnee und lässt alles verschwinden. Die Rasenfläche die eigentlich keine mehr ist. Die Asphaltierten/ betonierte Straßen und Wege/Plätze, alles wird liebevoll zugedeckt vom Schnee. Und ich merke wie mir mein Herz eeh tut. Ich sehe die Schönheit und merke aber wie mir etwas fehlt. Ich habe, das Gefühl, dass ich für immer damit Leben muss. Das nimmt mir die Luft, es lässt einen Kloß in meinem Hals wachsen.