<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von Xhelozia RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/33776]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/33776" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von Xhelozia RSS</description><lastBuildDate>Mon, 09 Oct 2017 20:37:53 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Whiskey and the Doors II]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-and-the-doors-ii]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-and-the-doors-ii]]></guid><description><![CDATA[<p>Was zur Hölle war nun wieder passiert? Ich bin betrunken, schon wieder. Das 3. Mal in den letzten Tagen. Immer wieder dasselbe. Erst passiert etwas schlechtes, so wie es das jeden Tag tut, ich fahre nach Hause, mache mir meinen Whiskey auf und die Doors auf volle Lautstärke. Muni Waste sind zu hart und zu fröhlich in dieser Situation und die Cigs zu ruhig und melancholisch. Mozzik zu modern und September Stories zu wahr. Blieben nur noch die Doors. Haben so einen nostalgisch amerikanischen Touch. Aus einer längst vergangenen Zeit... Wie ich selbst.
Die Züge haben heute verrückt gespielt und das Wetter spiegelt meine Stimmung wieder. Nur Regen. Den ganzen Tag. Butchy hat es nicht verkraftet, was ich ihm heute gesagt habe und Mr. S war wieder zu ehrlich sodass ich nur einen Satz von ihm verleugnen könnte. Einen Mittelweg suchen, ja? Ich? Ms. Straight mit dem Kopf durch die Wand? Ein Mensch dem alles genommen wurde soll diesen Menschen noch vertrauen? Lieber bleibe ich alleine. Das was ich habe, reicht gerade dazu aus, um über Wasser zu bleiben. Nichts um mich herum, macht Sinn. Niemand in meinem Umfeld hat es verdient, mein Vertrauen zu gewinnen. Sie sind doch alle gleich.
Ständig hast du mir gesagt, du liebst mich. Ich wäre alles für dich. Viel zu wertvoll, um mich weg zu geben. Wie oft hast du gesagt, dass mich niemand ersetzen könnte? Zu oft, mit diesem Glänzen in deinen Augen, als wenn du es wirklich, von Herzen, ernst meinst. Aber Schatz, jemand tut es immer. Jedes Mal. Ob jetzt, oder in einem Jahr. Keine Seele dieser Welt hätte es verdient, dort zu sein, wo ich einst war. Nicht einmal ich selber. Ich habe zu viel kaputt gemacht, zu viel, um es jemals reparieren zu können und letztendlich bin auch ich nicht verschont geblieben.
Ich bin nur noch ein Schatten meiner selbst, der aus dem inneren einer Glaskuppel, apathisch nach draußen starrt und sich nichts sehnlicher wünscht, als dort zu sein, wie alle anderen. Es ist kalt hier und einsam. Alle meine Freunde sind d... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-and-the-doors-ii">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 09 Oct 2017 20:37:53 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Whiskey und The Doors]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-und-the-doors]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-und-the-doors]]></guid><description><![CDATA[<p>Es ist alles so leer hier. Alles erscheint unwirklich. Xhelozia sitzt hier, trinkt und raucht, starrt in die Gegend und lächelt. So, wie sie es immer tut. So, als wenn nichts wäre, als wäre es wie immer. Xhelozia ist die Ruhe selbst, macht sich so gut wie nichts daraus, was um sie herum passiert. Daneben sitze ich. Die echte. Keine billige Kopie, aber viel weniger kühl und berechnend. Und wahrscheinlich auch um einiges unspektakulärer. Ich sehe sie einfach an. Diesen leeren, unbeeindruckten Blick. Bin ich das, oder doch jemand ganz anderes? Ich schaue nur zu. Es ist das, was aus mir geworden ist.
Kia sitzt neben mir und regt sich künstlich über das "abkacken" ihres Steam Accounts auf. Bis vorhin haben wir noch Outlast 2 gezockt, wobei ich den Kontroller hatte, da ich mich nicht so leicht erschreckte. Angeblich. Ich habe mir bei jedem Jump scare die Seele aus dem Leib gebrüllt, sodass die Nachbarn von oben, unten und drei Straßen weiter noch dachten, dass Zalando mal wieder zu geschlagen hatte. Mir machte das nichts aus. Ich liebe den Nervenkitzel, den Schrecken, die Furcht, damit ich endlich wieder etwas fühlen konnte. Eine Gefühlsregung, die alles andere überdeckt.
Jetzt redet sie mit mir, liest mir irgendetwas aus dem Internet vor, was sie total faszinierte. Mich interessiert es nicht. Nebenbei schreibt mir Butchy, redet von einer Party, mit seinen Freunden, morgen. Irgendwie freue ich mich für ihn, doch andrerseits wünsche ich mir nichts mehr, als dass er aufhört mich zu nerven. Wir kennen uns schon fast eineinhalb Jahre, viel zu lange, um ihn abweisen zu können, wobei er mich braucht und ich ihn auch. Genauso lange schlafe ich schon mit ihm, keine große Sache, wir sind bloß gut befreundet. Früher hätte ich Angst gehabt, Gefühle zu entwickeln, die nicht angebracht waren, doch mittlerweile habe ich eher die Befürchtung, dass das alles war, was ich jemals wieder fühlen kann. Vertrauen? Nein. Liebe? Um Gottes Willen. Nichts hält für ewig. Wieso dann so etwas unbestä... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/whiskey-und-the-doors">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Fri, 29 Sep 2017 23:08:22 GMT</pubDate></item></channel></rss>