<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von LightGiver RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/32100]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/32100" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von LightGiver RSS</description><lastBuildDate>Wed, 14 Sep 2016 18:04:25 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Das tiefe Loch in deinem Leben]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-tiefe-loch-in-deinem-leben]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-tiefe-loch-in-deinem-leben]]></guid><description><![CDATA[<p>"Ein Mann fiel während einem Spaziergang in ein tiefes Loch. Er versuchte stundenlang, an der Wand wieder ans Freie zu klettern. Doch vergeblich. Immer wieder rutschte er an der lockeren Erde ab. Er sah keine Hoffnung mehr, jemals wieder hinaus zu kommen. Viele andere Spaziergänger kamen am Loch vorbei. Einige sahen ihn, einige aber auch nicht. Die, die ihn aber sahen, interessierten sich gar nicht dafür und gingen, ohne zu helfen weiter. Einige Spaziergänger, die vorbeikamen, versuchten zu helfen und sagten ihn, was er tun könnte, sodass er endlich aus diesem Loch kommt. Immer wieder versuchte der Mann im Loch, das zu versuchen, was die Leute ihn rieten, doch nie war dabei Erfolg. Dadurch wurde er immer erschöft. Irgendwann kam ein anderer Spaziergänger vorbei. Doch dieser war ganz anders, wie die anderen. Er fragte den Mann in dem Loch: "Willst du aus aus diesem Loch hinaus?" Der Mann beantwortete die Frage mit Ja. Der Spaziergänger verschwand ohne ein Wort und der Mann im Loch gab die Hoffnung, die er eben kurz noch hatte, wieder auf. Doch dann wurde plötzlich ein Seil ins Loch geworfen und der Spaziergänger, der eben noch mit dem Mann geredet hatte, stieg selber in das Loch, nahm den erschöpften Mann auf seine Schulter und trug ihn an das Freie. Oben angekommen war der Mann wieder frei und erkannte, dass das Seil an der Oberfläche an ein Kreuz befestigt war."
Ich möchte diese Geschichte einmal für euch erklären. Und zwar, stellt euch vor, der Mann seid ihr. Ihr fallt auf dem Weg eures Lebens (Spaziergang) in ein Loch. Das ist das Loch, in dem viele von euch gerade wahrscheinlich stecken. Wahrscheinlich habt auch ihr immer wieder versucht, euch von euren Qualen (Loch) zu befreien, doch vergeblich. Täglich begegnet ihr Menschen (Spaziergänger) im Alltag. Einige sehen nicht, dass es euch nicht gut geht und einige sehen das, aber sie kümmern sich nicht darum und es ist ihnen egal. Dann gibt es Menschen, die euch versuchen zu helfen (Spaziergänger, die versuchten ihn... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-tiefe-loch-in-deinem-leben">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 14 Sep 2016 18:04:25 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hiob - Ein Mann der alles verlor (Teil 2)]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-2]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-2]]></guid><description><![CDATA[<p>Hiob verstand die Welt nicht mehr. Er war doch immer so gerecht zu seinen Mitmenschen, also warum das? Warum musste diese Welt gerade ihn auswählen, obwohl er es gar nicht verdient hatte und nicht vielleicht jemanden, der immer ungerecht zu seinen Mitmenschen ist? Warum muss diese Welt so ungerecht sein?
Ich denke, das waren so Fragen, die Hiob durch den Kopf gegangen sind. Die Fragen nach dem "Warum?" Und was ich vermute ist, dass die meisten von euch sich vielleicht dasselbe wissen wollen - "Warum dieses Ganze?" Vermutlich wollt ihr wissen, womit ihr dies verdient habt oder vielleicht meinen einige von euch, sie hätten es verdient, weil sie nicht gut genug sind. Doch all das stimmt nicht. Ihr habt es nicht verdient. Es soll keine Strafe sein. Es hat in den meisten Fällen einen ganz anderen Grund. Aber erst erzähle ich, wie es mit Hiob weiter ging.
In voller Verzweiflung betete er immer wieder zu Gott. Er ehrte ihn von ganzen Herzen, obwohl er sehr unter Schmerzen litt und machte ihn keine Vorwürfe, dass er so leiden muss. Durch den Kontakt zu Gott aber, bekam er Stück für Stück zurück, was er verlor und seine Geschwüre gingen zurück, die ihn endlos quälten und in ihn stieg wieder neue Hoffnung auf. Irgendwann ging es ihn wieder so gut, dass er wieder jubeln konnte. Er hatte seine Lebensfreude wieder zurück. Und noch etwas war toll, er hatte einige Jahre später wieder mehr Reichtum, als er vorher jemals gehabt hatte.
So endet die Geschichte von Hiob. Leider kann ich sie nicht mehr in vielen Details erzählen, aber dennoch gibt sie noch das weiter, was sie weitergeben sollte. Es geht nämlich darum, dass Hiob nicht verstand, was das ganze für einen Sinn hatte, doch trotzdem bat er Gott um Hilfe und kam zu ihn in seinen schweren Leidenszeiten. Als er danach, alles wiederbekam, was er verlor, fand er heraus, weshalb das alles passieren musste. Er erkannte, dass nicht Gott für das Leiden der Menschen verantwortlich ist, aber Gott diese Situationen zulässt, weil viele Men... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-2">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 13 Sep 2016 20:58:04 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Hiob - Ein Mann der alles verlor (Teil 1)]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-1]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-1]]></guid><description><![CDATA[<p>Es gab mal einen Mann namens Hiob. Er hatte immer ein gutes Herz und wollte seinen Mitmenschen nie etwas Böses. Er hatte eine große Familie mit sieben Söhnen und drei Töchtern. Er war ein sehr reicher Mann und besaß riesige Herden von insgesamt etwa 1100 Tieren, von denen er sich gut versorgen konnte. Trotz seines Reichtums war er immer liebevoll zu den Menschen. Den Armen gab er einen großen Teil seines Besitzes und den Schwachen gab er Hoffnung. Er ließ sich nie etwas zu schulden kommen und lebte so, wie kein anderer. Hiob lebte glücklich und zufrieden und mustte sich um nichts mehr Sorgen machen. Die Menschen in der Sadt liebten und achteten ihn.
Doch eines Tages Tages kam die schreckliche Nachricht für Hiob. Alle seine Herden wurden durch ein Unglück vernichtet. Nicht lange nach diesem Vorfall versammelten sich die Kinder von Hiob in einem Haus, um zu feiern, als ein Wirbelsturm das Haus erfasste und einstürzen ließ. Alle seine Kinder wurden unter den Trümmern des Hauses begraben. Verzweifelt zeriss er seine Kleider und fiel zu Boden. Doch er war nur von kurzer Dauer voll Trauer. Er ließ sich nicht entmutigen und begann, wieder von vorne anzufangen.
Als er dachte, wie gut es ihm jetzt wieder ging, traf ihn ein weiterer Schicksalsschlag. Jetzt wurde es nurnoch viel schlimmer. Er wurde krank und Geschwüre überdeckten seinen Körper. Er fühlte sich jetzt so schlecht, dass er nicht mehr weiter wusste. Alles schmerzte ihn. Voll Trauer fing er an, sich zu ritzen. Wegen seinem hässlichem Körper wurde er verspottet und ausgelacht. Wenn er durch die Stadt ging, tuschelten die Leute miteinander über ihn. Keiner repektierte ihn mehr und selbst seine Freunde, die ihn bisher immer treu geblieben sind, verließen ihn.
Jetzt hatte er nichts mehr. Alles was ihn noch gehalten hatte, war nun verschwunden. Er verlor den Sinn des Lebens und wünschte sich, er wäre nie geboren worden und dachte darüber nach, sich selbst umzubringen. Er stellte sich selbst die Frage, womit er das ganze ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/hiob-ein-mann-der-alles-verlor-teil-1">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Fri, 09 Sep 2016 18:48:02 GMT</pubDate></item></channel></rss>