<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von Judith RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/30796]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/30796" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von Judith RSS</description><lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2017 00:09:38 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Neues Jahr- Neuer Anfang]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/neues-jahr-neuer-anfang]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/neues-jahr-neuer-anfang]]></guid><description><![CDATA[<p>Hey Leute,
ich hab lange nicht mehr gebloggt. Aber jetzt beginnt ein neues Jahr, daher ist jetzt die optimale Möglichkeit dafür. 
Zu aller erst würden mich mal eure Vorsätze interessieren! Vielleicht fällt mir ja was ein wie ich euch mehr Motivation und Kraft dafür mitgeben kann. 
Ich habe mir dieses Jahr das übliche vorgenommen: mehr Sport, bessere Noten, hilfsbereiter zu sein, mehr Lächeln, weniger streiten usw. Aber was man sich vornimmt ist nicht das entscheidende. Viel wichtiger ist es, dass unsere Vorsätze uns Halt geben, uns motivieren, uns ein Ziel geben, nachdem wir streben können. Das ist unglaublich wichtig, denn es sind die kleinen Dinge, die uns dazu bringen uns besser zu fühlen. Wenn wir unsere kleinen Ziele erreichen, dann kann das schon ein wahnsinniges Glücksgefühl auslösen und grade für Menschen, den das Glück oft fehlt, ist das so wohltuend. 
Setz euch ein Ziel. Macht jeden Tag ein bisschen besser. Setz keine utopischen Ziele sondern arbeitet an den alltäglichen Sachen. Nehmt euch immer genau eine Sache vor, die ihr am nächsten Tag schaffen wollt! (Ideen: dies und jenes wegräumen, die kaputte Schublade reparieren, mehr Wasser trinken, mal wirklich 3 min Zähne putzen, das was schon vor 2 monaten unter des Bett gefallen ist, wieder aus den endlosen Tiefen hervorholen, usw. -&gt; Ideen und erfolge könnt ihr in den Kommis festhalten!)
Noch ein kleiner Trost für die, die ihre Vorsätze schon wieder in den Sand gesetzt haben: Es ist nicht nur ein neues Jahr, es gibt auch wieder einen neuen Monat, eine neue Woche, einen neuen Tag, eine neue voll Stunde, und auch in den nächsten 5 Minuten könnt ihr was erreichen! 
Arbeitet an euch! Immer wieder kleine schritte! Ihr müsst nicht perfekt werden und es auch nicht daran arbeiten aber ihr könnt eure Welt, euer Leben immer ein klein wenig besser machen!
Alles Liebe und viel Erfolg
Eure Judith</p>]]></description><pubDate>Sun, 08 Jan 2017 00:09:38 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Kleine Schritte]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/kleine-schritte]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/kleine-schritte]]></guid><description><![CDATA[<p>Um negative Gedanken, dunkle Gefühle und das schlechte im Inneren zu besiegen, braucht es Zeit. Niemand kann erwarten, dass man nach einer schweren Zeit sofort wieder auf die Beine kommt und jeden auf der Welt knutschen könnte, immer lächelt und nur noch das Positive sieht. Das geht nicht so einfach(wenn es überhaupt geht). 
Das wichtigste ist, aber dass man das nicht als Entschuldigung sieht, es gar nicht  zu versuchen. Dann wird es wirklich nix. 
Das zweit wichtigste ist ANFANGEN. Egal wie. Ein Anfang ist ein Anfang. Es zählt schon, wenn man sagt "so wie es jetzt ist will ich es nicht mehr". Man muss nicht gleich riesen Fortschritt und Besserungen erkennen, aber alleine erstmal den Willen zu entwickeln.
Da wären wir schon beim nächsten Punkt: WILLE und MOTIVATION. Warum soll es mir besser gehen? Für was mach ich das? Für Freunde und Familie. Für ein Hobby, was ich vernachlässigt habe? Für die Zukunft? (was wird sie wohl bringen, wenn ich mich wieder aufgerappelt habe?) Um endlich das Gefühl von Glück zu verspüren und weniger von dem Schmerz? Oder nur für mich, damit ich nicht mehr so traurig und kaputt aussehe? Für mich, weil ich sonst verkümmere und das ziemlich schade wäre? Damit mich andere nicht mehr so anschauen, wie sie es tun? Damit ich sagen kann ich habs geschafft? Um was zu tun, was man schon immer tun wollte. Irgendwas fällt euch bestimmt ein! Habt ihr ne Idee, eine Motivationshilfe, ab in die Kommentare damit, ich freu mich! 
 
Wie geht man das jetzt an? In KLEINEN SCHRITTEN. Die sehen für jeden anders aus. Wichtig ist immer das positiv denken( siehe andere Blog-Beiträge oder schreib mir für ne Anleitung). Es wäre auch schon ein Schritt den Willen aufrecht zu erhalten und die Motivation zu finden. Am besten hält man die Fortschritte immer schriftlich fest. Ein Smiley in den Kalender für einen Tag, der eigentlich gar nicht so höllenmäßig war. EIn kleines buntes Bild an der Wand. Ein Tagebucheintrag mit farbigen Stiften. Irgendwas.
 
So das wars erstmal.... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/kleine-schritte">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 29 May 2016 19:06:30 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Weder gut noch schlecht]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/weder-gut-noch-schlecht]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/weder-gut-noch-schlecht]]></guid><description><![CDATA[<p>Das Problem ist gar nicht die Krankheit an sich. Klar quälen ein die Gedanken und Gefühle, aber es ist viel schlimmer wenn sie mal nicht mehr da sind. Man gewöhnt sich an den Schmerz, die Verzweiflung, den Drang irgendwas zu tun aber wenn er dann weg ist, weil man sich erholt von seiner Krankheit, dann fühlt man sich leer. Sie sind weg, aber wenn man das Schlechte nicht durch etwas Gutes ersetzt, nützt einem das gar nichts! Es bleibt eine endlose Leere und eigentlich gehts einem gut aber die Intensität der dunklen Gefühle fehlt. Man kann gegen nichts ankämpfen, keinem Druck nach geben, über nix reden, da man durch nichts belastet wird.. 
Eigentlich sollte man froh sein, man wird nicht mehr geplagt, aber es ist so anders... Man weiß nicht mehr was man tun soll, was man denken und fühlen soll. Man kann schlecht zurück, da man sich ja eigentlich erholt hat. 
Ich kann noch nicht glücklich sein, obwohl alles Schlimme eigentlich so gut wie überstanden ist, aber es gibt noch nicht genug Gutes in meinem Leben. Etwas Gutes zu finden, was meine Gedanken und Gefühl so einnehmen kann, wie früher das Schlechte, wird schwierig...
Hoffe ihr versteht, was ich meine...
 
Habt nen schönen Tag! 
LG Judy</p>]]></description><pubDate>Sun, 10 Apr 2016 15:25:24 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Positiv denken]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-7369]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-7369]]></guid><description><![CDATA[<p>Positiv denken ist von der Evolution her eigentlich gar nicht so richtig vor gesehen. Eigentlich sollen wir nur überleben. Wir sind so gemacht, dass wir uns schneller aufs negative fokussieren, normalerweise ist das auch gut so und überlebenswichtig, aber wenn wir das zu oft machen dann verleiht es uns eine negative Grundstimmung, wir werden zunehmend schlecht gelaunt und verfallen in Depressionen und so weiter.
Positiv denken liegt also bei uns. Wir müssen uns bewusst dafür entscheiden. Jeden Tag. Das beginnt schon morgens beim Aufstehen. Wenn wir mal erst 12 Uhr und später ausm Bett kommen, dann können wir uns aufregen, dass der Tag so gut wie gelaufen sei oder wir freuen uns, dass wir endlich mal ausgeschlafen in den Tag starten. Das sollte nur ein kurzes Beispiel sein. Wir müssen uns dazu bringen überall das positive zu finden und fällt uns das noch so schwer, wer sich dauerhaft gut fühlen will, muss diesen Schritt früher oder später tun. Irgendwann müssen wir nicht mehr nach dem positiven des Tages suchen sondern es kommt dann mit der Zeit von selbst zu uns. </p>]]></description><pubDate>Sun, 27 Dec 2015 01:56:03 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Positiv denken - Selbstwert]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-selbstwert]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-selbstwert]]></guid><description><![CDATA[<p>Jeder muss seinen eigenen Weg finden, wie er mit Dingen klar kommen kann, um wieder aufrecht lächelnd nach vorne schauen zu können. Aber bei den meisten kommt der Punkt, wo man umdenken muss, wo man die negativen Gedanken durch positive ersetzen muss.
Wir vergleichen uns oft mit dem Umfeld. Was machen die anderen, warum kann ich nicht so sein wie..? Warum hab ich nicht so viel Geld, Erfolg, Glück, Ansehen,...? Das kann uns motivieren aber meistens macht es uns eher fertig und nagt an unserem Selbstwertgefühl. Dann sollte man ganz schnell umdenken! Wenn man immer nur darauf schaut, was einem fehlt , vergisst man den Blick für das, was man schon hat. Aber darauf sollte es ankommen. Haltet euch vor Augen, wer ihr seid und was ihr habt und was ihr schon alles geleistet habt, ganz besonders im Bezug darauf was ihr durch gemacht habt, nicht jeder hatte solche Schicksalsschläge, wie manch einer hier. Das durchzustehen ist eine Leistung, die erstmal jemand nach machen muss.   
Wenn wir uns mit dem Umfeld vergleichen sehen wir meistens die an, die reich,schön, erfolgreich und so viel besser als wir sind. Warum schauen wir nicht mal nach unten, auf die, die unter uns stehen? Natürlich soll man diejenigen nicht verachten und verspotten, aber wir können uns sagen, dass es manchen noch viel schlechter geht als uns. Wenn wir uns schon mit den anderen vergleichen müssen um zu wissen, wie viel wir Wert sind, dann sollten wir schon beide Seiten betrachten: die, die über uns sind und die, die es noch schlechter haben. Das Betrachten von diesen beiden Schichten verhindert, dass wir uns, wie der letzte Versager fühlen. Wir müssen lernen zu akzeptieren, wer wir sind und wo wir stehen ohne uns schlechter zu machen als wir sind.
Unsere Sicht auf unser Umfeld sagt uns, wie viel wir Wert sind. Wenn wir unsere Sicht verändern, kann sich unser Selbstwert verbessern. </p>]]></description><pubDate>Thu, 24 Dec 2015 22:52:43 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Positiv denken]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-2057]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-2057]]></guid><description><![CDATA[<p>Das soll kein nerviger Appell werden, wie 'Kopf hoch' oder 'Das wird schon wieder'. Es soll nur eine Anregung werden, an die die es interessiert. Wer noch nicht so weit ist und noch in der dunklen Welt aller negativen Gedanken bleiben will oder sich einfach noch nicht an positive Gedanken gewöhnen kann, der muss mir nicht folgen. Alle anderen aber können versuchen die positiven Gedanken in ihr Herz zu lassen.
Menschen denken. Immer. Es gibt kaum Momente, wo es still im Kopf ist. Die Gedanken an sich sind auch nicht so schlimm, nur wenn sie dann immer dunkler werden und wir keinen Ausweg wissen und wir immer wieder auf dumme Gedanken kommen, dann kann das anstrengend sein, krank machen. Auch wenn in unserer Außenwelt eigentlich das meiste wieder im reinen ist, können uns die Gedanken und Erinnerungen quälen. Dann sollten wir vielleicht mal den Versuch wagen umzudenken. Löst euch von dem, was tief drinnen noch weh tut. Sagt nicht wie schlimm alles war und wie lange es schon schlimm ist sondern, wie stark und tapfer ich gewesen sein müsst um bis hier hin zukommen und das ihr es nochmal solange schafft und länger und ihr die Kraft dafür habt und dass es weiter geht, denn in den schweren Zeiten können wir uns selbst beweisen, wie stark wir sind. Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schön reden, das soll auch nicht das Ziel sein. ein geprügeltes Kind, ein verlassener Mann, mobbendes Umfeld, eine vergewaltigte Frau, eine zerstrittene Familie,etc....all das kann niemand schön reden.  Aber man kann anders darüber denken. Es ist geschehen man kann es nicht ändern, aber man könnte verhindern, dass diese Sache das jetzige Leben kaputt macht, was passiert ist, hat schon genug kaputt gemacht, es muss nicht noch das restliche Leben an uns hängen, uns am Boden halten und Schmerzen zu fügen. Wir müssen diese Sache irgendwann entmachten. Wir müssen versuchen immer wieder ans positive zu denken und wenn es uns bei unseren Traumas noch nicht gelingt, dann eben in den kleinen Sache... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/positiv-denken-2057">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 23 Dec 2015 20:33:52 GMT</pubDate></item></channel></rss>