<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von LostInTime RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28734]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28734" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von LostInTime RSS</description><lastBuildDate>Wed, 17 Aug 2016 03:32:31 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Ein Kranker Geist?]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-kranker-geist]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-kranker-geist]]></guid><description><![CDATA[<p>

Kranker Geist in meinem Kopf,
Bitte zwinge mich nicht dazu.
Du zerstörst mich, zwingst mich nahezu,
Meinen Körper zu hassen,
denn du willst ihn verlassen.
Peinigst mich mit dunklen Schatten,
nur weil wir nie was gemeinsam hatten.
Willst in einer andren hülle sein,
ich spüre das du flehst und hör dein Schrein.
Du zeigst mir Bilder immer wieder die Vision
Befällst mich mit deiner Depression.
Ich sehe die Welt Blass und Grau
Sehe kein Zeichen dem ich vertrau.</p>]]></description><pubDate>Wed, 17 Aug 2016 03:32:31 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Null]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/die-null]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/die-null]]></guid><description><![CDATA[<p>Keine Emotion die sich in mir ergibt. Kein Hass angst oder Freude ist mir geblieben.
Ich blicke in die Zeit und erwische mich dabei Komplett belanglose Momente zu zerspalten und zu fixieren. Voller Missachtung blicke ich gegen alles was wichtig ist.
So sortiere ich weiter meine Gedanken und versuche zu schlafen, bevor mich die Angst im Schatten wieder findet.
Gute Nacht </p>]]></description><pubDate>Wed, 17 Aug 2016 01:57:40 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Eine weitere Nacht]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/eine-weitere-nacht]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/eine-weitere-nacht]]></guid><description><![CDATA[<p>Wieder ist eine Nacht vergangen und die ersten Sonnenstrahlen erreichen die Dächer der Häuser.
Ich denke daran zu schlafen aber es kommt mir so langsam das Gefühl, dass es nicht gut wäre zu schlafen.
Ich schlafe den kompletten Tag und wache über die Nacht. Selbst wenn ich das ändern wollte kann ich nachts nie länger als 2stunden schlafen und des Tages geht es einfach richtig gut. Ich habe das Gefühl ich würde immer mehr zeit verlieren die ich besser nutzen könnte. Alle zeit die ich verbracht habe zieht an mir vorbei und hinterlässt einen Schleier von nichts. Mein Kopf rotiert um einzelne Gedanken und die Gedanken um einzelne Ereignisse. Es bildet alles sein eigenes Sonnensystem, ein eigener Microkosmos der sich in Sekunden errichtet und wieder zerfällt. Ist es eine Willkür der Ereignisse oder stützt sich alles auf einen Plan der Alles und Jeden beinhaltet? Jede Person erlebt ihre eigenen Geschichten. Baut ihren eigenen Kosmos um sich auf. Interagiert in ihm und funktioniert. Warum zerstört sich meiner immer wieder von selbst? 
Ich schaue in den Tag, den ich wie immer verpassen werde. Sehe die Sonne und das Leben das mit dem Tag beginnt.
Überall startet einen neue Episode einer Existenz, die ohne weiter nach zu denken in ihren individuellen Alltag funktioniert. Lichter gehen an, Türen öffnen sich, Die Menschen erwachen. ich schaue hinab zur Straße und sehe einen jungen Mann in seinem weisen Hemd. Er läuft hektisch, mit seinem Koffer in der Hand zu seinem Auto, um wohl auf neue seiner Bestimmung nach zu kommen. Sein Mikrokosmos ist für mich ungreifbar und so fremd, dennoch habe ich eine natürlich Interesse an dem was er macht. Ich stelle mir vor wie er seine Arbeit bewältigt, Spaß mit seinen Kollegen hat, nach hause zu seine Familie kommt und sich einfach nur wohl fühlt. 
Meine blicke wenden sich ab und ich erspähe einen kleinen Vogel in einem Baum sitzen der wohl offenbar eine Rast eingelegt hat von seinem Langen Flug. Ein Wesen frei von all dem das wir uns aufgezwun... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/eine-weitere-nacht">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 16 Aug 2016 05:07:18 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ein weitere Titel]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-weitere-titel]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-weitere-titel]]></guid><description><![CDATA[<p>Der Tag vorbei die Nacht zieht nach, Ich sitze am Fenster und suche nach den Schatten die nicht mehr sind.
Bilder vergangener tage durchziehen die Dunkelheit. Peinigen mich gar mit alten Bildern und verweisen mich auf meine Unzulänglichkeiten.
Eine stimme setzt sich in mein Ohr und diktiert mir meine Gedanken. Mach kaputt, zerstöre alles. Dein komplett leid zwänge es ihnen auf. Ich höre nicht auf solch Instruktionen da ich zu gefesselt bin von den Vorstellungen meiner selbst. Ist es Ignoranz meiner Umwelt? Nein es ist die Ignoranz meiner Mitmenschen die ich inzwischen teile und selbst angenommen habe. 
Ich habe vergessen wie die Sonne aussieht, aber ich traure ihr auch nicht nach.
Es ist die Ruhe die ich mag am fehlen des Tages. Was ist eigentlich auch daran Falsch. Ich schließe die Augen und sehe mehr als der Tag es mir ermöglichen könnte. Ein gigantisches Gebirge erstellt sich am Horizont und überschattet alle meine eigenen Problem. Gletscher erstrecken sich über die Gipfel des Kalten Gesteins. Alles wirkt so sauber und klar. Ich schwebe immer weiter Richtung Gipfel und blicke ins Tal. Kleine Holzhäuser die an einem See gebaut sind, runden diese wunderschöne Bild ab.
Meine Augen öffnen sich wieder und Holen mich zurück in die Realität. 
 </p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Aug 2016 20:46:44 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Melancholie]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/melancholie]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/melancholie]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich sollte mit mir selbst ehrlich sein. Es gibt Momente in den man trotz der Dunkelheit alles klar und deutlich sehen kann.
Der Schmerz als treuster Begleiter weißt mir den weg in eine neue Zeit meines Seins. Was wird kommen? Ich sehe mich schon in einem leeren Raum der nur von einer Reklametafel, die vor dem Fenster Montiert ist, beleuchtet wird. Meinen Oberkörper gegen die Wand liegend im Schatten versunken meiner Gedanken.
Schatten und Licht ergeben ein Wechsel eines Tanzes gleich doch das Herz ist zu kalt um diese Schönheit zu bemerken.
Mein Herz öffnet sich und Projiziert ein Bild an die Wand das immer besser sichtbar wird.
Ein Bild das aus Schatten besteht und nie seine Form geändert hat. Schwarze Tannen Überziehen die Wand und werden von des Winters Gunst geküsst. Alles wirkt sauber und klar. Sterilität die ihren Preis hat. In dieser Projektion wird es keine Fußabdrücke geben die auf Menschliches Leben weißen könnten.
Das Herz schließt sich wieder und nimmt all die Schönen Schatten mit sich. 
Ich starre weiter auf die Wand und habe all das nie gesehen. </p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Aug 2016 04:18:48 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Auch wieder keinen Titel]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/auch-wieder-keinen-titel]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/auch-wieder-keinen-titel]]></guid><description><![CDATA[<p>Nun,
Ein neuer Tag und ich dachte ich tue das richtige und werde dafür gehasst von fremden Leuten.
Mein Kopf ist im Moment so voll das ich keine Ahnung habe das eigentlich ist. Ich habe mir heute auch keine fragen gestellt sondern einfach gemacht.
Der Tag selbst ist auch echt gut gelaufen, nur weiß ich nicht warum ich mich dennoch so schlecht fühle.
Ja heute schreibe ich mal nicht so viel weil ich einfach keine Ahnung mehr habe ob ich schreiben sollte
 </p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Aug 2016 02:47:56 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Immernoch keinen Titel ]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/immernoch-keinen-titel]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/immernoch-keinen-titel]]></guid><description><![CDATA[<p>Jeder Tür die sich schließt öffnet einen neue?
Ich weiß ja nicht ob das stimmt.
``man kann sich nicht an die Vergangenheit klammern. Denn Egal wie fest man sich an sie klammert... schon ist sie weg.´´
"Das Leben ist eine dunkle Straße, man weiß nie was als nächstes kommt. Du gleitest durch die Nacht und genießt die Fahrt und dann ganz plötzlich...."
Es kommt einfach der Moment in dem du mitbekommst das eine komplette Episode deines Lebens vorbei ist, aber du nicht weißt was dann kommt.
Du steuerst einfach immer weiter in deinen Alltag und hast dann im nächsten Moment einfach die Straße verloren.
Die Straße ist zu ende aber der weg geht weiter, auch wenn du nicht weißt wo er hin gehen soll oder wo er ist. Wenn du Sämtliche Orientierung verloren hast, bist du dann frei? Wenn du dich immer im Kreis drehst und dabei in die Dunkelheit blickst, bist du dann noch auch dem richtigen weg? Auf deinem Weg?
Ich weiß nicht ob ich den richtigen weg finden kann wenn man keinen Leitfaden mehr hat. 
 
Ich denke an die Zukunft, und denke darüber nach ob ich es schaffe noch mal alleine zu wohnen... Ich wollte immer in die Stadt ziehen und mittlerweile weiß ich auch warum. Es ist der Gedanke, in einer großen Masse an Menschen dennoch alleine zu sein und dort mehr Trauer spüren zu könne die mich antreibt und weiterer Quell der Inspiration ist. Alleine in einer Metropole und alles verlieren was ich noch habe.
"Der Schmerz ist etwas Wichtiges im Leben, den aus ihn lernen wir."
Warum Lerne ich nicht aus dem was ist und war? Bin ich schon so Verbittert und resigniert um es nicht mehr Lernen oder Ändern zu wollen? Natürlich weiße ich einen großen Erfahrungsschatz auf durch mein leben aber warum ändere ich nicht einfach einiges damit so viel schlechte Erfahrung nicht mehr weiter nötig ist? Ich werde Umziehen, wieder alleine sein und angst haben. Die angst vor dem alleine sein die mich immer begleitet aber die dennoch süchtig gemacht hat und mich dazu brachte dafür zu sorgen alleine zu sein.
 ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/immernoch-keinen-titel">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 14 Aug 2016 04:16:52 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Keinen Titel]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/keinen-titel]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/keinen-titel]]></guid><description><![CDATA[<p>Sooo da bin ich wieder,
Es hat sich viel bei mir ergeben bzw Rückschläge gegeben habe zum einen bin ich jetzt Arbeitslos, was mich Finanziell zerstört hat zum anderen füre ich einen grieg gegen meine alte Firma. 
Es ist so zum kotzen! Jetzt muss ich meinen ex-chef verklagen das er mir den verfic*** zettel ausfüllt damit ich Arbeitslosengeld bekommen kann. Ich bin mir sicher er weiß genau das er ihn ausfüllen muss nach §5 drittes Strafgesetzbuch. Naja das heißt halt nur das die Rechnungen nicht bezahlt werden können und ich ein totales Problem habe überhaupt an was zu kommen.
Ich bin im Moment sehr fertig und hab echt keine Ahnung was ich machen soll, ich habe so viele Bewerbungen geschrieben und noch keiner hat mich zu einem Vorstellungsgespräche oder sonnst was eingeladen -.-
Nun bin ich im Arsch! Bin gelernter Kaufmann und werde nicht ein mal als Verkäufer eingestellt was ist nur Falsch mit denen Sogar diese fucking 400€ jop´s will mir keiner geben es ist doch einfach nur übertrieben beschissen. Aber fuckoff was soll ich machen mal wieder ein weiterer Tag hungern und Machtlos da sitzen</p>]]></description><pubDate>Fri, 12 Aug 2016 01:16:21 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Moment in dem man stirbt ]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-moment-in-dem-man-stirbt]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-moment-in-dem-man-stirbt]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich steh auf einer Wiese und schau ins grau.
Die Wolken ziehen so rasend schnell vorbei.
der Wind zieht stark von links sodass bald die Kälte und der Regen durch die Kleidung kommtEs ist kalt, dennoch schön.
Ein Baum Stirbt im Zeitraffer. Bild für Bild
Die Sonne ist fast Verschwunden und der Regen wird Stärker, die schmerzen größer und die Wolken ziehen schneller </p>]]></description><pubDate>Fri, 02 Jan 2015 15:33:21 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Das Jahr ist bald zuende ]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-jahr-ist-bald-zuende]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-jahr-ist-bald-zuende]]></guid><description><![CDATA[<p>Nun ist bald wieder ein Jahr vorbei....
ich blicke in den Spiegel...jeden Tag.... wieder ein paar graue Haare mehr, wieder ein paar Falten dazugewonnen. Ich sehe Alle Visionen, alle träume und alle wünsche die ich hatte.
Alles in mir zerfallen wie Staub im Wind. Der Alltag verwandelt sich zum Alljahr und mein sein wird immer älter während mein Geist noch immer der selbe geblieben ist. Ja die zeit schwindet immer schneller egal wie sehr ich versuche sie an mich zu binden. Alles schwindet durch die zeit Selbst der Fels der Brandung bröckelt. Das einzige was einem Bleibt ist der Verfall denn der ist einem sicher.
Ich Stehe vor dem Spiegel Schließe die Augen und denke an alle Chancen die vertan wurden an alle Misserfolge meines Lebens an jeden Schatten der meine Seele Überschattete. Ich denke an all die Kämpfe die ich kämpfen musste. An jedes mal an dem ich stark sein musste. Alle Gedanken kreisen umher.
Dann Atme ich tief durch denn ich weiß das ende dieses Jahres wird nur wieder Anfang des selben sein.
Ich drehe mich zur Seite schaue aus dem Fenster um mir den überblicke dieser Tristheit zu vergewissern. Ich sehe Totes Leben, Menschen deren Träume Längst gestorben sind. Existenzen die Gescheitert sind. Falsche Welten der Glückseligkeit. Lügen im Engsten Kreis markiert mit Lichtern und Fröhlichkeit. Scheinheiligkeit zeigt ihr Gesicht wenn man nur einen Moment die Augen offen hat und die Welt in sich verinnerlicht.
Ich Verstehe vielleicht zu viel von der Welt als das ich mich damit beschäftigen sollte aber das allein hat mir nur eins bewiesen am ende ist der Mensch doch alleine und das versucht er immer so gut wie möglich zu verstecken und zu vertuschen. Einsame Seelen ziehen keine anderen an...Nein sie Halten sich auf Abstand.
Bin ich ein Zyniker? Nein ein Realist!!
Ich gehe aus dem Badezimmer und Setze mich wieder an die Virtuelle Realität, Auch wenn diese meist noch schlechter ist als die offline Realität kann ich dennoch dem allen entgehen und vielleicht mit Leuten ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/das-jahr-ist-bald-zuende">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 30 Nov 2014 16:49:57 GMT</pubDate></item></channel></rss>