Angst vor Antidepressiva ?
sollte ab Dezember Antidepressiva nehmen
Welche Erfahrungen habt ihr damit?
Haben sie eure suizidgedanken am Anfang verstärkt?
Habt ihr viel Gewicht zugenommen?
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- · Fearismygod
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Muss sagen, ich habe eine Zeit lang Antidepressiva genommen. Ich persönlich finde den riesen Lebensumschwung darf man nicht erwarten.
Probleme lösen sich immerhin nicht durch Antidepressiva. Wenn man den die Depressionen durch ein bestimmtes Problem hat. Es kommt also sehr drauf an, was einem denn genau auf den Magen schlägt.
Allerdings fühlte ich mich nach paar Wochen ausgeglichener und hab mich nicht mehr so tief ins grau denken vertieft. Antrieb wurde auch besser bei mir nach paar Wochen.
Suizidgedanken haben sich nicht verstärkt, ich hatte eher mit bisschen Übelkeit bzw. Unwohlsein zu kämpfen.
Gewicht habe ich in der Zeit auch nicht zugenommen, aber das lag eher daran weil ich in meiner Akutzeit, meine Depressionen irgendwann versucht habe mit Sport zu bekämpfen.
Fazit; Ich denke nicht das man allgemein "Yeah" oder "Ne" sagen kann. Jeder reagiert da anders drauf. Aber angst braucht man davor nicht haben!
Lg Xoxo
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- · Ragnar
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Ich habe damit persönlich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe damals Sertralin gegen Angst bekommen und mir wurde erst viel zu spät klar, dass ich erst durch das Medikament richtig depressiv wurde. Escitalopram habe ich danach besser vertragen, war aber auch nicht das meine. Besser ging es mir erst relativ, als ich mit all dem Zeugs aufgehört habe.
Kenne aber auch Leute, die von Antidepressiva schwärmen, also würde ich dir nicht prinzipiell davon abraten. Sei aber aufmerksam und berichte regelmäßig deinem Arzt.
Ich habe damals auch davon dauerhaft gezittert, war stark angespannt und meine Reaktionszeit war merkbar erhöht. Habe dadurch für meinen Teil gelernt von Tabletten idR abstand zu halten.
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- · Ribasa
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Antidepressiva machen genau das Gegenteil, die stärken den Körper nicht sondern machen krank. Das ist so gewollt von den Mittelschichtsfratzen weil die an kranken Menschen ihr Geld verdienen, ihren Urlaub usw. das ist das ganze Konzept von Psychologie, hilfbedürftige die meistens arm sind, organisch krank als geisteskrank umstempeln und misshandeln. Ich kriege auch keinen Beruf, Ausbildung da ich oft entweder gleich als hässlich abgelehnt werde oder aber die gucken auf die Diagnosen, und dann ist auch klar, dass man ausgegrenzt wird also bleibt entweder kein Einkommen oder höchstens Bürgergeld oder Grundsicherung für Erwerbsunfähige und OEG aber das ist schwerer zu bekommen, das System ist so aufgebaut das nur die ohnehin schon schönen und reichen davon profitieren. Die sind komplett miserabel und als Menschen würde ich die nicht mal mehr bezeichnen. Denen fehlt nämlich Menschlichkeit. Es sind einfach Nazis, die auch nicht viel in der Birne haben, einige vllt. sind gut in Mathe oder Deutsch oder können was sportliches und künstlerisches noch aber größtenteils ist da sonst nicht viel. Die hatten einfach reiche Eltern. Für Psychologie musst du nur reiche Eltern haben, es ist ähnlich wie Synthology oder religiöse Gruppen. Das vererbt sich innerhalb die haben ihre Gelder und das ist alles patriarchal/androzdntrisch organisiert, eben ein Kult.
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- · Ribasa
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Ps ich bin auch lieber arbeitslos im Patriarchat wenn man sich mal die Berufe ansieht, was das eigentlich für großer Dreck ist. Das ist nur auf Lügen und Sklaverei aufgebaut, übersll hocken immer Leute die an sich schon so parasitär sind und das beste die zeugen weiter Nachkommen die dann genauso die Rollen spielen wie die einst. Manche die das erkannt haben, nennen den Planet auch Prison Planet, gerade für arm-gehaltene Menschen ist es einfach nur ein Gefängnis. Man kann ja nichts machen wenn man arm ist, man hat auch keine Sympathisanten die einen einfach mal eine 1 Million überweisen.