Hi,
ich hoffe der Beitrag passt hier in das Forum und in das Thema, das ich gewählt habe.
Ich würde mir sehr gerne zu den genannten Themen austauschen - ich stehe noch ganz am Anfang, ich habe die Anträge noch nichtmal gestellt, habe sie aber hier zuhause und angefangen sie auszufüllen. Dazu kommt ein Antrag auf Opferentschädigung.
Wer hat Erfahrung mit den Anträgen?
Wie lange habt ihr auf Antworten gewartet?
Wie viele Stunden könnt ihr noch arbeiten und wie hoch ist eure EM?
Zugrunde liegt dem Ganzen massive Zukunftsangst - ich arbeite Teilzeit und kann meine Stunden auch nicht erhöhen - wenn ich es versuche, werde ich jedes Mal wieder krank (bzw es verstärken sich meine Symptome einfach so sehr, dass ich nicht mehr arbeiten kann für eine Weile und eine Auszeit brauche)
Ich glaube mir würde ein Austausch zu den Themen sehr gut tun, weil es mir mögliche Richtungen aufzeigt und ich nicht "einfach abwarten" muss.
Ohne jetzt auf meine alltäglichen Einschränkungen einzugehen: Ich habe die Diagnosen rezividierende Depressionen (leichte, mittlere und schwere Episoden, alles schon gehabt), Borderline Persönlichkeitsstörung in Kombination mit ängstlich-vermeidenden Anteilen, schizotype Störung, Esstörungen und eine PTBS, die in ihrer Akutform behandelt wurde, allerdings Langzeitfolgen mit sich zog, die heute noch für Symtome sorgen.
Das sind jetzt nur die psychischen Aspekte.
Stellt gerne Fragen, ich freu mich auf den Austausch bzw ich hoffe auf Austausch...