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Hi,

ich hoffe der Beitrag passt hier in das Forum und in das Thema, das ich gewählt habe.

Ich würde mir sehr gerne zu den genannten Themen austauschen - ich stehe noch ganz am Anfang, ich habe die Anträge noch nichtmal gestellt, habe sie aber hier zuhause und angefangen sie auszufüllen. Dazu kommt ein Antrag auf Opferentschädigung.

Wer hat Erfahrung mit den Anträgen?

Wie lange habt ihr auf Antworten gewartet?

Wie viele Stunden könnt ihr noch arbeiten und wie hoch ist eure EM?

Zugrunde liegt dem Ganzen massive Zukunftsangst - ich arbeite Teilzeit und kann meine Stunden auch nicht erhöhen - wenn ich es versuche, werde ich jedes Mal wieder krank (bzw es verstärken sich meine Symptome einfach so sehr, dass ich nicht mehr arbeiten kann für eine Weile und eine Auszeit brauche)

Ich glaube mir würde ein Austausch zu den Themen sehr gut tun, weil es mir mögliche Richtungen aufzeigt und ich nicht "einfach abwarten" muss.

Ohne jetzt auf meine alltäglichen Einschränkungen einzugehen: Ich habe die Diagnosen rezividierende Depressionen (leichte, mittlere und schwere Episoden, alles schon gehabt), Borderline Persönlichkeitsstörung in Kombination mit ängstlich-vermeidenden Anteilen, schizotype Störung, Esstörungen und eine PTBS, die in ihrer Akutform behandelt wurde, allerdings Langzeitfolgen mit sich zog, die heute noch für Symtome sorgen.

Das sind jetzt nur die psychischen Aspekte.

Stellt gerne Fragen, ich freu mich auf den Austausch bzw ich hoffe auf Austausch...

Bemerkungen
    • Bei mir wurden organische Krankheiten/Behinderungen die ich durch Eltern erhalten habe und medizinische Ignoranz als geisteskrank verdreht, genauso auch Mobbing/Diskriminierung in staatlichen Einrichtungen (Kindergarten, Schule, Heim, Klapsen). Ich wurde dort einfach ignoriert, dumm gemacht, misshandelt. In der Öffentlichkeit bin ich wegen meines Gesichts und Körpers Hasskriminalität ausgesetzt und muss in Armut überleben seit bald 30 Jahre (solange lebe ich hier).

      Ich habe Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt wurde aber bislang nie bewillig einfach wohl aus Schikane. Ich bin also seit 2020 in Hartz4 aber habe nie ein Job oder so gemacht. Und gehe auch nicht mehr zu den Verhörgesprächen weil die Securitymänner und die Sachbearbeiterin nur mobben und verbal abfällig sind. Die denken die können es mit einem machen, haben auch mein Weiterbewilligungsantrag ausgesetzt weil ich angeblich ein Euro Zeichen vergessen hätte, also habe ich das den Sozialgericht gemeldet. Bisher habe ich mein Geld erhalten.

      Anfang 2025 habe ich Opferentschädigung beantragt,.2024 gegen meinen Vater Mahnbescheid auf Schadensgeld. Damit bin ich nicht weiter gekommen, der hat ein Anwalt eingeschalten und Opferentschädigung habe ich seither nix mehr gehört. Ich habe dann Strafanzeigen geschrieben gegen sowohl die Misshandlungen und den schlechten sozioökonomischen und körperlichen Zustand den ich dank meiner Eltern und Gesellschaft erlitten habe. Das läuft halt so vor sich hin, da ich kein Geld und kein Anwalt habe werde ich wohl nicht meine Entschädigung erhalten. Ich wollte Schadensrente und Opferentschädigung, und eig. Alltagshilfe und Existenzentschädigung. Da Deutschland kein echter Sozialstaat ist, ist das extrem schwer. Ich habe eigentlich dasselbe Problem wie damals die Frauen die Vergewaltigung in der Ehe als solche und schwerer Straftat anerkannt und entschädigt haben wollten.

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