<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von Sakura RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/27420]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/27420" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von Sakura RSS</description><lastBuildDate>Sun, 21 Aug 2016 21:01:34 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Trotz der Sterne]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/trotz-der-sterne]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/trotz-der-sterne]]></guid><description><![CDATA[<p> 
Einzelne Sterne prangen am Himmelszelt
und erleuchten strahlend in der Ferne die Welt.
Abermals schau ich zu ihnen hinauf und gedenk an heutige Zeiten,
wo sie mir die Kraft geben
und mich dürsten lassen, nach der Freiheit zu streben.
 
 
Nun seh ich Heut an meinem Sein, 
 dass trotz Wehklagen und Schmerzen,
 trotz leerem Herzen nicht verzagen
 und am Leben festhaltend herab. 
 Es fehlt in der Dunkelheit das Lichtlein
 und doch vermag ich am Leben zu verbleiben. 
 
 
Die Sterne strahlen prunkvoll in das Herzen mein, 
 auf dass ich die innerlichen Tränen wein, 
 die so lange verborgen blieben,
 weil die Angesichter unserer schwiegen
 und einander nicht mehr wie einst liebten. 
 
 
Die reinsten Tränen drohen zu versiegen, 
 wie das Wasser in der Wüste.
 Die Gedanken drohen sich zu verlieren, 
 wie Herbstblätter im Wind. 
 Wir zerbarsten,wie ein einfach Glas,
 zerbrechlich wie wir gemacht werden
 
 ...droht uns trotz der Sterne das innerlich leise sterben....
...hier auf Erden...
 
 ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/trotz-der-sterne">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 21 Aug 2016 21:01:34 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ein Versuch meine Gedanken zu ordnen]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-versuch-meine-gedanken-zu-ordnen]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-versuch-meine-gedanken-zu-ordnen]]></guid><description><![CDATA[<p>In den letzten drei Wochen hat sich mein Leben von Grund auf geändert und dies wahrlich eher in die Negative Richtung.
In meinem ganzen beschissenen und unnützen Leben ging es mir noch nie, wirklich noch nie so beschissen, wie derzeit. Und ich bin gerade mal bald 17 Jahre alt.
Ich werde euch Heute nicht meine Lebensgeschichte erzählen, nicht einmal annähernd, es ist dafür viel zu kompliziert und ich fühle mich, um mal ganz ehrlich zu sein auch nicht in der Lage dazu alles auszupacken. Man kann aber durchaus sagen,dass ich derzeit echt harte Zeiten habe.
 
Von Angst und Schamgefühl geleitet irrte ich Heute in den Straßen herum, bei jedem Geräusch schreckte ich auf,mit weit aufgerissenen Augen schaute ich mich immer und immer wieder um,mein Atem stockte. Vor lauter Angst meiner Familie zu begegnen habe ich ganz vergessen wie es ist zu leben. Ich habe so schreckliche Angst vor meiner Familie,vor meiner Zukunft,vor einfach allem und jedem,dass ich innerlich schon wie tot bin. Ich konnte nicht mehr und Heute,als ich spazieren war,hatte ich Zeit zum Nachdenken. Ich verharrte hier im Leben,mit einer unendlichen Leere in mir,die mich innerlich schon gänzlich aufgefressen hatte. Seit drei Wochen denke ich ununterbrochen daran mir etwas anzutun, ich bleibe eisern und füge mir keine Schmerzen zu,doch nach der Zeit bin ich nun kalt geworden. Wenn ich anfange über mein Leid zu reden oder zu schreiben zucke ich nicht einmal mit der Wimper. In kürzester Zeit erschuf ich eine durchaus prunkvollere Mauer,als je zuvor, ich schaffe und schaffte es alle zu täuschen, selbst mich selbst kann ich täuschen. Ich sehe in den Spiegel und sehe diese immerzu lächelnde Fratze. Gewiss,weiß ich,dass ich innerlich am Ende bin,während ich den Spiegel anlächel und das diese ,,mir geht es gut" Fassade meinem Gemütszustand nicht auch nur annähernd in positive Bahnen lenken wird,wenn dann eher auf die Negative Schiene...Doch ich habe niemanden vor Ort,der mich halten würde. Ich würde abermals auf die Fr... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/ein-versuch-meine-gedanken-zu-ordnen">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 16 Aug 2016 23:13:40 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[in all meiner Not]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/in-all-meiner-not]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/in-all-meiner-not]]></guid><description><![CDATA[<p>
In all meiner Not
Mein Körper so schwer,
als wäre er aus Blei,
Mein Herz so leer.
Kein Gewimmer,kein Geschrei....
 
Als wäre ich schon tot. 
 
Die Nächte liege ich wach
und verharre in dem Haus des Schweigens,
des Überspielens und des Leidens.
Die unseren Herzen,so leer und schwach. 
 
Als wären wir schon tot. 
 
Das Hoffen und das Bangen
aus dem Meinen Sinn verbannt.
Zu sehr habt ihr euch in jene Situation verrannt.
Nu bin ich in einem Meer aus Schwärze gefangen
 
als wäre ich schon tot
 
Nun wollt ihr,dass das mein ewig schweiget
und auch dieser Tag sich den ende neiget, 
damit das meinige Angesicht die Nacht alleine leidet 
und ihr die euren Augen ruhig gar ganz verschließet
 
Als wäre ich schon tot..
 
Unsere Lippen sind versiegelt.
Doch schaut ihr keines Wortes sagend auf mich runter
und schüttelt unwürdig euer Haupt.
Als wäre mein Schicksal bereits besiegelt
hebt ihr eure Köpfe ganz Munter,
als das geschehen mir die letzte Kraft raubt.
 
...In all meiner Not.... 
 
... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/in-all-meiner-not">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Tue, 09 Aug 2016 01:34:30 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[drei Gedichte]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/drei-gedichte]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/drei-gedichte]]></guid><description><![CDATA[<p>Splitterfaser Nackt stehe ich in diesem Raum
und fühl mich beständig Sicher,
doch die Wände , sie widerhallen nicht nur.
Und schon wird das mein unsicher.
So ist es wie in einem argen Alptraum ,
was für eine harte Prozedur!!

Da stehe ich gar in meinem Zimmer
und fühl mich beinah gänzlich geborgen ,
und doch, so werde ich beobachtet ,
während das mein sich gewiss leis entblößt.
Seine Stimme,sein beständiger Blick
Oh mein Gott , was für eine arge Last!

Und dabei dachte ich es sei nimmer
das ich mich sorgen muss ,schon am Morgen.
doch nun ist es als achtet
das mein immerzu und so werde ich nimmer erlöst.
Von meinem Elend, so ist es als ersticke
und sterbe ich innerlich.- Deshalb erfasst
und zieht mich die Realität hinunter.

Auf das ich am liebsten von dannen gehen würde.

Sage mir
Wieso fühl ich dich
Und gedenken du seist mir so nah,
Wo du doch schon längst nicht mehr hier verweilst,
Bei mir.

Wie kann es sein das ich mich im Spiegel betrachte
und mir klar wird was geschah?
Als wärst du einen kurzen Augenblick doch da,
um mir halt zuzusprechen.

Ach wie absurd meine Welt klingt,
Kein wunder das mir nichts gelingt.
ich bin immerhin zu blöd fürs leben.
Konnte nicht mals ihr ein leben geben.
Ein wunder das ich noch hier bin,
Wo doch nichts mehr Sinn
Gar macht.

So fühle ich dich mir so nah,
Wo doch eins dies schrecken geschah,
Auf das du von dannen gingst.
Wo du doch am leben nicht einmal hingst.
So sehe ich mein Angesicht an und Trauer um dich,
Auf das ich mir wünscht,ich hätte dir Mein leben gesche


Ich bin gefesselt und schaue gebannt 
Im Dunklen Sein der Nacht,
den Schmetterling ich gewiss fand,
gerade an den Orten wo es kracht. 
 
Ich sehe den kleinen Schmetterling , 
er scheint so zerbrechlich
als könnten dieses kleine Ding
gar gewiss nichts aushalten, 
in diesem Sein , doch ist dieser tatsächlich 
stark und kann die Fäuste ballten .
 
So sehe ich diesen Schmetterling 
an den Orten, wo die Realität gar ruht, 
so tapfer und stark , dies kleine Ding.
Da sieht man ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/drei-gedichte">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sat, 12 Sep 2015 19:40:09 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Termin in der Klinik]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-termin-in-der-klinik]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-termin-in-der-klinik]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich bin vorgestern Morgen erwacht und wusste gar nicht so recht wie mir geschah , ich wusste das der Tag normal beginnen würde. Ich würde aufstehen, mich fertig machen, mein Frühstück verzehren , wie jeden Morgen und dann zur Schule gehen. Um dort lächerliche 4-6 stunden zu verbleiben. Ich bin gut in der Schule , wirklich , ich gelte als ein helles Köpfchen und deshalb bin ich für viele Lehrer der Joker...Die Tage sind immer gleich , immer der gleiche Ablauf, nur ab und an diese Gespräche mit meinen Lehrerinnen. Aber sonst ist so vieles gleich. Immerzu dies lächeln , das ich auf meiner Visage habe. Dieses so tun , als sei alles gut und das beständige laute lachen, wobei ich innerlich weine....
Nun stand ich vorgestern auf und stürzte erst einmal die Treppe hinunter , dies war sehr schmerzhaft, aber die schmerzen hielten sich in grenzen, deshalb ging ich zur Schule. Es war wieder ein ganz normaler Tag , außer das ich ständig den Termin in der Klinik im Hinterkopf hatte, der am Nachmittag auf mich zukommen würde.Ich wollte mich jemanden anvertrauen,ich wollte mit jemanden meine Ängste besprechen,doch da war niemand. Meine eine Lehrerin war/ist Krank und die zweite war auf einen Ausflug,so schlenderte ich also mit diesem Flaumigen Gefühl umher. Nach dem Unterricht fuhr ich dann nach Hause und machte mich schnell fertig,denn der Termin ließ nicht auf sich warten. Wir fuhren zu der Klinik ,wo wir meine Mutter antrafen und kurz darauf holte uns die Oberfachärztin ab , bei der ich schon einmal war,vor ca.3 Wochen, zum Vorgespräch.Bei diesem Vorgespräch gab diese mir zwei Fragebögen,einen der das Thema Trauma beinhaltete und einen allgemeinen ,denke ich. Diese Fragebögen gab ich ihr und wir sprachen darüber wie die letzten Wochen so waren. Da meine Eltern neben mir saßen habe ich gelogen und sagte das alles gut sei. Die Oberfachärztin durchblätterte die  Fragebögen und fragte nebenbei meine Eltern Dinge, wie z.b die Therapiesuche vorangeht. Da ich ja nach der Klinik in eine... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-termin-in-der-klinik">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sat, 12 Sep 2015 18:50:10 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[ich habe mich schon längst aufgegeben]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-habe-mich-schon-längst-aufgegeben]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-habe-mich-schon-längst-aufgegeben]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben ,
ach ich weiß gar nicht so recht wo ich beginnen sollte , was relevant wäre , um mein Gemüt derzeit auch nur annähern zu beschreiben. Nun denn , so gedenke ich einfach mal drauf los zu schreiben,in der Hoffnung das es nicht so ein Chaos wird,wie es in mir , in meinem Innern gar herrscht.
Also , um zum Anfangspunkt zu kommen , um zu erläutern worum es in diesem verdammten Text eigentlich geht , den ich hier soeben verfasse.Es handelt sich in diesem Text ganz einfach um mich und um die Furcht , diese Feigheit etwas zu wagen,weil ich ganz genau weiß das es nun eigentlich vorbei ist und kein Wunder geschehen wird.Dazu werde ich auch noch Stellung nehmen , zu dieser Sache mit dem ,,Wunder".
Das ich von meiner Familie geächtet bin ist nun denke ich kein Geheimnis mehr , es ist das was mich zur Zeit am meisten Bedrückt.Da war ich Jahrelang loyal und habe Jahrelang geschwiegen ,einfach damit meine Verdammte Familie es gut hat , während ich innerlich in mich zusammenbrach. Ich habe alles getan was man von mir verlangte ,ich habe Leute fertig gemacht , weil man dies von mir verlangte. So saß ich am Laptop und schrieb bspw. mit meiner großen Schwester , als meine Mutter dies erfuhr was es für sie wie ein Verrat , sie machte mich jedenfalls Psychisch fertig und ehe ich mich versah hat sie mich mit Worten gefügig gemacht. Und da geschah es das erste mal , ich saß am Computer, habe abermals mit meiner Schwester geschrieben , doch dieses mal war was anders,dieses mal Diktierte meine Mutter mir was ich schreiben solle und bei jedem Wort das ich meiner Schwester schreiben musste, brach etwas tief in mir. Irgendwann kullerten mir Tränen die Wangen hinunter und tropften leis zu Boden, das hätte meiner Mutter zeigen müssen das sie aufhören müsse, doch sie machte weiter und schob meine Tränen meiner großen Schwester zu , weil sie mich ja angeblich fertig machte,dabei war es gar nicht sie. Doch ich habe geschwiegen,ich wollte doch loyal bleiben,ich wollte nicht geächtet... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/ich-habe-mich-schon-längst-aufgegeben">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 06 Sep 2015 10:31:09 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Phönix - ein Gedicht für eine besondere Person]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/phönix-ein-gedicht-für-eine-besondere]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/phönix-ein-gedicht-für-eine-besondere]]></guid><description><![CDATA[<p>Phönix
Das Angesicht vergessen
die Erinnerung verblasst
nur der Schmerz
einzig und allein bleibt

Der Himmel den Sternen entnommen  
die liebenden getrennt  
auf das sie ihrem Herzen folgen.
Doch das Herz was man gekannt
schlug eine Reise an
nur die Leere
einzig und allein bleibt

Die Hoffnung erloschen
der Glaube fort
nur die Angst
einzig und allein bleibt

Das Glück verschollen
die Zuversicht im Keime erstickt
auf das selbst der Phönix
der uns bekannt
nicht aus der Asche empor steigt 
... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/phönix-ein-gedicht-für-eine-besondere">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sat, 29 Nov 2014 09:20:36 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gedicht für meinen Vater]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/gedicht-für-meinen-vater]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/gedicht-für-meinen-vater]]></guid><description><![CDATA[<p> Dieses Gedicht widtme ich meinen Vater ...
Die Begegnung im Herbst.

Das Land Grau,Der Himmel düsterDer Wind KaltDie Luft frisch und Die Bäume beinah kahl.Nur manch einmal,so tanzt ein einzelnes Blatt,ehe es sich sanft niederlegt,auf den Kühlen Boden.Doch irgendwann ist das letzte Blatt gefallenUnd alles Leben ist Grau.Nichts ist mehr so wie es eins mal wahr,doch was sehe ich dahoch oben im Baum sitzend.Ein Rabe,mit Prächtigem Gefiederer über die Äste stolziert.Seht,er entfaltet seine Schwingenund gleitet mit lautem sanft hinunterauf den kühlen BordsteinDirekt vor meine Augen.Er schaut in meine Richtungdirekt zu mir hinaufeinige Minuten verharrte erehe er wie zu vormit lautem Krächzen verschwindet.jetzt stehe ich da,fassungslos.Und nun immer zur Morgenstuntso höre ich über mir,hoch oben das Krächzen eines Raben.
</p>]]></description><pubDate>Fri, 28 Nov 2014 16:48:10 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Jahrestag]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/jahrestag]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/jahrestag]]></guid><description><![CDATA[<p>Heute,genau vor einen Jahr habe ich mich hier auf dieser Seite registriert.Ich hätte niemals auch nur daran gedacht es so lange zu schaffen,eher hätte ich gedacht das ich mich schon längst umgebracht oder mich jemand ermordet hätte,welch eine Ironie des Schicksals. Nun sitze ich hier und bin hin und weg,ich lache über mich,ja ich lache mich förmlich aus,wer hätte dies auch schon von mir gedacht? Von mir,dem Behinderten (ich war ja wirklich schwer behindert) Miststück,hätte jeder wohl vermutet das ich an dem ritzen krepiere oder ermordet werde... und nun sitze ich hier immer noch. Zwar lache ich nicht,doch ich sitze immer noch auf dieser scheiß Erde.Und ich bin froh darüber,denn ich habe allen den nackten Arsch versohlt,oh ja das habe ich und es hat mir Freude bereitet!!! Nun bin ich also noch da,im hier uns jetzt. Weine und ritze mich zugleich,doch ich bin immer noch hier! Essen und trinken fällt mir schwer,doch ich bin immer noch hier. Vertrauen fällt mir schwer,ich kontrolliere alles. Und doch bin ich noch hier.
Heute ist nicht nur der Jahrestag meiner Registrierung,nein heute ist ein ganz besonderer Tag.Denn heute ist Donnerstag... Nun ist der Tod meines Vaters schon neun Wochen her und ich lebe immer noch. Jeden Tag ,jede freie Minute quälen mich zwar Selbstmordgedanken und Selbsthass,doch ich lebe noch. Jede Nacht leide ich zwar unter Alpträumen,doch ich Lebe noch. Jeden Tag sehe ich das Gesicht meiner Mutter vor meinen inneren Auge als die Ärzte ihr sagten das mein Dad es nicht schaffen wird.Damals sprach sie zu mir folgenden Satz : ,,Das war das Krankenhaus!" dann machte sie eine kleine Pause und fuhr fort : ,,Er wird es nicht schaffen!" Dann verharrte sie noch einmal kurz und es schien als würde sie den darauf kommenden Satz verschlucken,doch sie fuhr trotz dessen fort.: ,,... Er wird sterben" mit verheulten Augen sah sie mir noch einmal ins Angesicht,ehe sie weinend in meinen Armen zusammenbrach. Ich erinnere mich an die Worte meines Vaters,ehe er aus der T... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/jahrestag">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Thu, 27 Nov 2014 21:22:51 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Es sind nur Träume...?!]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/es-sind-nur-träume]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/es-sind-nur-träume]]></guid><description><![CDATA[<p>Hallo ihr lieben.
Vielleicht kennt ihr es wenn euch ein Alptraum quält und ihr mit tränen in den Augen erwacht,vielleicht kennt ihr es auch nicht. So oder so,ich bin eine Person die von Alpträumen gequält wird und ich kann aus Erfahrung sprechen das man mit jemanden über dieses Thema reden muss,sonst wird es immer schlimmer. Ich rede das erste mal über meine Träume,weshalb es mir schwer fällt es zu schreiben,ich werde auch nicht ganz ausführlich meine Träume niederschreiben.
Bei mir waren es anfangs "nur" Alpträume in denen ich in ein schwarzes Loch fiel und kein Ende in Sicht war oder ich stand auf einer Brücke und fiel. Dann wurden sie schlimmer,ich wurde immer wieder von Gestalten verfolgt und als sie mich dann gefangen hatten wachte ich auf. Daraufhin kam es das wenn mich diese Gestalten erwischt hatten ich gefoltert wurde. Irgendwann entpuppten sich diese als Männer und alle gingen,außer einer. Dieser verharrte bei mir und jede Nacht aufs neue wurde ich verfolgt und vergewaltigt. Dann kam wieder eine Steigerung. Am Anfang,spätestens in der Mitte des Traumes sah ich eine Frau,entweder Tod oder vor der Leiche ihres Mannes kniend.Dann folgte das Blutbad,mal sprengte ein Mann ein Haus in die Luft und die Leichen lagen auf dem Boden,ein andern mal kamen Killerinsekten die einem das Fleisch vom Leibe zogen. Wiederum ein andern mal war es so das eine geliebte Person gefoltert wurde. Erst wurde diese Person gekocht und dann wurde ihm die Haut vom Lebendigem Leibe abgezogen...Ich rannte los um meinen Vater zu finden,als ich ihn gefunden hatte wollten wir zum Ort gehen wo dies passierte. Doch dann krachte ein Haus ein und Leichen lagen überall herum. Ein Mann stand in mitten dieser Leichen und auf seinen Händen trug er eine Frau,diese war jedoch auch schon tot.. Mehr werde ich euch heute nicht über meine Alpträume erzählen...
Gute Nacht,mit Lieben Grüßen.</p>]]></description><pubDate>Sun, 16 Nov 2014 20:54:36 GMT</pubDate></item></channel></rss>