Warum habt Ihr in jungen Jahren angefangen mit Drogen zu experimentieren, hatt es eine Tiefere Bedeutung, wie haben eure Eltern reagiert?
Soziale nicht Akzeptanz oder das Gefühl sich herrauszustechen?
Drang nach Rauschempfinden und entweichen des Traumatischen Alltags oder der Erinnerungen an Misshandlung oder nicht führsorge der Eltern die anschließend auf ein eigenes Fehlverhalten gegenüber anderen Menschen entstanden ist.
Haben sich eure Eltern anschließend endgültig getrennt, habt Ihr mit dennen noch Kontakt?
Nimmt Ihr Medikament, wie lebt Ihr? Seit Ihr erfolgreich? Habt Ihr eure Träume aus der Kindheit erlebt oder wollt Ihr nur dem Tatsächlichen davon fliehen?
Wurdet Ihr Ärztlich / Juristisch falsch behandelt weil Ihr leider versucht habt die Hilfe von ÄrztInnen oder Exikutive ( p*lize*) vor Ort also Nahliegende D*enststellen irgendwann egal ob es Gezwungener Maße entstanden ist durch auf euch einübende Körperliche gewalte oder Ärztliche falsch Behandlung?
Denkt Ihr euch wäre besser geholfen worden wenn Ihr Außerhalb euch Hilfe gesucht hättet, also P*lize* oder ÄrztInnen aus Städten aufgesucht hätte wo andere Angehörige eurer Familie wohnen die nicht jeden Tag mit dem Rest eurer anderen Familie zu tun haben? Oder aus anderen Ländern?
Danke im Vorfeld für das Teilen eurer Ernsthaft erlebten Erfahrungen die mir bei der selbstreflexion helfen können.
R
Ich will meine Gedanken dazu mal dalassen.
Ich habe nie Drogen genommen und habe auch als Kind bei Fieber immer die Tabletten verweigert, hatte auch oft Schluckprobleme (Erstickungsangst bei den Tabletten obwohl die klein waren) also habe ich generell nie irgendetwas genommen oder nehmen wollen. Ich aß nur Lebensmittel, Nahrungsmittel, trank Süßgetränke, eider viel Industriezucker, stark verarbeitetes Zeug.
Das hat sich auch nicht wirklich geändert aber in den letzten Jahren wurde ich durch Familienmitglieder und Gesellschaft aggressiver diskriminiert weil ich halt an Behinderung leide und mein Gesicht für viele unattraktiv ist und ich daher auch entweder einkommenslos oder in Hartz4 feststecke. Ich werde überall nur als Missgeburt betrachtet. Mir wurde in der Psychiatrie schreckliches Zeug "empfohlen" wie Seroquel, Risperidon, Quitiapin usw.. Ich hatte aber nur ein Jahr lang Fluoxetin/Fluvoxamin und habe das selber Coldturkey abgesetzt einfach alles wegehauen als ich wieder in meinem Elternhaus war. Aber seit den letzten Jahr habe ich Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln und Tablettenform oder nehme halt Olivenöl. Also ich versuche soweit ich halt kann, meinen behinderten Körper zu stärken das ist bei mir einfach Selbsterhaltungstrieb glaube ich. An schwere Drogen komme ich nicht weil mir bislang auch einfach die Kontakte fehlen und ich immer sehr zurückhaltend bin. Ich würde Drogen nur nehmen wenn ich davon ausgehen kann, dass die meinen Körper optimieren z.B. Steroide wollte ich aber kam nicht dran. Oder Schmerzen reduzieren wie Fentanyl oder Morphin oder mich schmerzfrei Umbringen wie Barbituarte Natriumpendo usw.
Ich nehme aber höchstens Redbull oder Cola, das Zuckerzeug, sind so die Sachen das trinke ich eig. dann aus Langeweile. Ich finde man sollte das nicht so unterschätzen und wenn sich meine Lebensumstände bessern würden bspw. würde ich reicher werden, dann würde ich wahrscheinlich hochwertiges Zeug trinken.
Drogensucht wird häufig mit Armut in Verbindung gebracht. Mir wird trotz das ich nie Drogen wirklich nahm, unterstellt ich würde welche nehmen weil ich arm bin und im Gesicht scheinbar so aussehe. Das ich so aussehe ist sehr wahrscheinlich einfach wegen schlechter Gene und Alkohol-Zigarettenkonsum meiner Eltern, das sind behinderte Alkoholiker. Ich habe das im Internet bei sogenannten "Lolcows" gesehen, das sind oft unattractive Menschen über die sich hübschere und reichere lustig machen. Cryaxx, oder KingCobraJFC z.B.
Ich finde Drogensucht ist sehr stark durch die Lebensumstände und Ereignisse bestimmt. Wenn ich einfacher an was käme wäre ich schon längst tot warscheinlich aber ich will auch nichts mit solchen Leuten zu tun haben, weil die mir gefährlich werden können wegen vergewaltigung z.B. Ich kann generell niemand leiden der raucht oder säuft, die Methsüchtigen usw. da kann ich nur bei den Frauen nachvollziehen weswegen das so kam und würde den sehr gerne helfen habe aber nicht die Kapazitäten und Ressourcen. Ich hätte auch Angst das die mich wegen Drogen dann bei ihren Männern verpfeifen und austricksen. Die haben leider was extrem illoyales an sich.
"Mit Drogen experimentieren" ist eher was das auf privilegierte Jungen aus der Mittelschicht zutrifft. Die abhängigen, kaputten die da reingezwungen wurden sind eher die Frauen von schlimmen Eltern, Armut usw. Fast eie bei der Familie Ritters auf RTL waren die glaube. Da ist Alkohol und Zigaretten ein Mittel gewesen um diese Familie dumm zu halten und Genozid an denen zu verüben.
R
Ps ich wollte noch erwähnen in Sachen Lookismus und Behindertenfeindlichkeit. Die Lolcows werden oft abgelehnt überall, und denen werden direkt Sachen unterstellt und die werden so schnell fertig gemacht weil die unattraktiv sind, behindert und meistens daher auch arm. Den Männern wird sogut eie immer unterstellt pedo zu sein oder sontwas negatives, ich will die nicht in Schutz nehmen aber es ist für viele auf jeden Fall einfach hässliche Menschen mit allen negativen Eigenschaften und Situationen in Verbindung zu setzen.
Ich habe das als Frau auch so erlebt das, mir durchweg einfach unterstellt ich würde mich nicht waschen, sei anorexisch oder drogensüchtig oder würde mit scheiße schmieren, sei faul, geisteskrank, typisch boderline. Ich habe daher keine Freunde oder sonstwen. Alle lästern nur und lassen einen im Stich. Ich habe deswegen keine Gesundheitsversorgung und auch sonst nichts im Leben, gehabt. Die Leute wollen mir einfach nicht helfen, weil sie mich hässlich und dumm finden, aber ich habe Behinderung dank meiner Eltern und werde diskiminiert (erhalte ja gesellschaftlich keine Unterstützung und heisst ich sei selber dran schuld). Ich bin arm und kann nichts machen, das ist ein Kreislauf. Die Leute aus der Mittelschicht behindern mich und andere wi mich auch, weil die ableistisch und klassistisch sind. Es ist nicht mal wirklich Misogynie, weil schöne Frauen erhalten sehr wohl Chancen reich zu werden.
A
Hallo,
danke das du diese Thematiken offen teilst. Starke Eigenschaft, hilft bestimmt vielen Menschen die sich auch so fühlen oder in solche Situationen als Täter oder Opfer fallen.
Ich gehe davon aus Uns geht es einfach heutzutage allen viel zu gut, fließendes Wasser aus der Leitung, Toilettenspülung + Toilettenpappier in jeder Wohnung. Das ist nicht verkehrt das es Uns an Luxus nicht fehlt nur wir können das selbst nicht glauben und behandeln uns dadurch halt schlecht. Oder es ist bedingt durch den Luxus der Geselschaftsabgrenzung früher mussten wir zusammen leben können sonst wären wir alle keine 40 jahre geworden... wie zu der Zeit Jesus also im Jahr vor 0 Zeitrechnung, dadurch das wir keine Anstrengungen und keinen Überlebenssin haben nur "Zu knallen oder Reich werden oder Schön sein" entwickeln wir uns nicht mehr primär wie damals die Urmenschen die Jagen mussten und Hormone wie Adrenalin + Angstgefühle hatten und dadurch müssen wir das irgendwie unter einander ausüben um Geselschaftlich diese Art von Intelligenz bei zu behalten.
Sobald wieder alles im Chaos ist wie vor dem 2 Weltkrieg lernen die Menschen sich wieder zu schätzen aber auch nur wenn die wieder einen Schuldigen ernennen damit die andere wieder denken das die Auslöschung oder Vertreibung der schuldigen die Heilung ist, wie in der Schule 9 von 10 haben nichts gegen mobbing.
A
Hallo,
danke das du diese Thematiken offen teilst. Starke Eigenschaft, hilft bestimmt vielen Menschen die sich auch so fühlen oder in solche Situationen als Täter oder Opfer fallen.
Ich gehe davon aus Uns geht es einfach heutzutage allen viel zu gut, fließendes Wasser aus der Leitung, Toilettenspülung + Toilettenpappier in jeder Wohnung. Das ist nicht verkehrt das es Uns an Luxus nicht fehlt nur wir können das selbst nicht glauben und behandeln uns dadurch halt schlecht. Oder es ist bedingt durch den Luxus der Geselschaftsabgrenzung früher mussten wir zusammen leben können sonst wären wir alle keine 40 jahre geworden... wie zu der Zeit Jesus also im Jahr vor 0 Zeitrechnung, dadurch das wir keine Anstrengungen und keinen Überlebenssin haben nur "Zu knallen oder Reich werden oder Schön sein" entwickeln wir uns nicht mehr primär wie damals die Urmenschen die Jagen mussten und Hormone wie Adrenalin + Angstgefühle hatten und dadurch müssen wir das irgendwie unter einander ausüben um Geselschaftlich diese Art von Intelligenz bei zu behalten.
Sobald wieder alles im Chaos ist wie vor dem 2 Weltkrieg lernen die Menschen sich wieder zu schätzen aber auch nur wenn die wieder einen Schuldigen ernennen damit die andere wieder denken das die Auslöschung oder Vertreibung der schuldigen die Heilung ist, wie in der Schule 9 von 10 haben nichts gegen mobbing.