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- · Hannah83
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Hallo Dark Angel
Erstmal möchte ich dir sagen, dass es mir leid tut, dass du deinen Papa verloren hast und du weißt, dass er mehrere Versuche hatte und du weißt, dass er viel Alkohol getrunken hat. Das ist mit Sicherheit oftmals belastend und auch schmerzhaft. Darf ich fragen wie alt du damals warst, als dein Papa verstorben ist?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es für dich ist und dass es wegen dem Verlust Tage gibt, an denen du immer noch damit zu kämpfen hast. Mir geht das auch so. Luftnot ist nicht angenehm, ich hatte das selbst oft, wegen meinem Asthma. Zur Zeit bin ich aber gut eingestellt, medikamentös. Das war ein Grund früher für meine Panikattacken. Man hat das Asthma erst 8 Jahre später diagnostiziert. Ich glaube die Panikattacken kamen unter anderem auch durch die Luftnot. Ich kann dich da verstehen, das körperliche Problem ist anstrengend und macht auch mich oft müde und kraftlos. Jedoch, denke ich mir dann, an den Tagen, an denen es mir gut geht, es lohnt sich doch weiter zu machen. Ich hab ja auch noch Kinder und die möchte ich nicht zurück lassen. Obwohl ich oft nicht weiß, wie ich den seelischen Schmerz ertragen kann. Manchmal hoffe ich, dass er einfach wieder aufhört oder zumindest weniger wird. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte den Schmerz auslöschen, einfach verdrängen vielleicht. Aber verdrängen ist auch keine gute Wahl. Ich probiere es derzeit mit Schreiben. Gibt es etwas das du gern tust? Was für Katzen hast du denn? Ich habe auch zwei Katzen und ich muss sagen, ich lieb sie über alles und sie tun uns gut.
Ich kann nur von mir sprechen: Es kann gut sein, dass deine Familie sich genauso hilflos fühlt wie du. Sie haben dich lieb und wollen, dass es dir gut geht. Ich fühlte mich auch immer hilflos, wenn es meinem Ex-Lebensgefährten nicht gut ging. Man will/wünscht sich, dass es den Menschen gut geht, die einem wichtig sind. Gleichzeitig konnte ich oftmals leider nicht viel helfen, denn den Schmerz konnte ich ihm nie ganz nehmen. Ich kann es nachvollziehen wie es dir geht. Gibt es noch andere Orte die dir guttun, außer der Schlaf? Oder hast du ein Hobby?
Du musst dich bitte nicht verpflichtet fühlen, auf nur irgendwas zu antworten. Du musst auf gar nichts antworten. Ich will dich nur besser kennen und verstehen lernen. Es ist mir wichtig, dass du das Gefühl hast, dass du nicht allein bist. Ich verstehe dich. Du kannst mir immer schreiben, wenn dir danach ist. Wenn dir etwas von mir nicht gut tut, lass es mich bitte wissen, sodass ich mich entschuldigen kann. Manche Worte kommen vielleicht geschrieben anders rüber, als wenn man sprachlich -Face to Face kommuniziert.
Danke, dass du mir geschrieben hast.
Beste Grüße
Hannah
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- · Hannah83
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Hallo Dark Angel
Erstmal möchte ich dir sagen, dass es mir leid tut, dass du deinen Papa verloren hast und du weißt, dass er mehrere Versuche hatte und du weißt, dass er viel Alkohol getrunken hat. Das ist mit Sicherheit oftmals belastend und auch schmerzhaft. Darf ich fragen wie alt du damals warst, als dein Papa verstorben ist?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es für dich ist und dass es wegen dem Verlust Tage gibt, an denen du immer noch damit zu kämpfen hast. Mir geht das auch so. Luftnot ist nicht angenehm, ich hatte das selbst oft, wegen meinem Asthma. Zur Zeit bin ich aber gut eingestellt, medikamentös. Das war ein Grund früher für meine Panikattacken. Man hat das Asthma erst 8 Jahre später diagnostiziert. Ich glaube die Panikattacken kamen unter anderem auch durch die Luftnot. Ich kann dich da verstehen, das körperliche Problem ist anstrengend und macht auch mich oft müde und kraftlos. Jedoch, denke ich mir dann, an den Tagen, an denen es mir gut geht, es lohnt sich doch weiter zu machen. Ich hab ja auch noch Kinder und die möchte ich nicht zurück lassen. Obwohl ich oft nicht weiß, wie ich den seelischen Schmerz ertragen kann. Manchmal hoffe ich, dass er einfach wieder aufhört oder zumindest weniger wird. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte den Schmerz auslöschen, einfach verdrängen vielleicht. Aber verdrängen ist auch keine gute Wahl. Ich probiere es derzeit mit Schreiben. Gibt es etwas das du gern tust? Was für Katzen hast du denn? Ich habe auch zwei Katzen und ich muss sagen, ich lieb sie über alles und sie tun uns gut.
Ich kann nur von mir sprechen: Es kann gut sein, dass deine Familie sich genauso hilflos fühlt wie du. Sie haben dich lieb und wollen, dass es dir gut geht. Ich fühlte mich auch immer hilflos, wenn es meinem Ex-Lebensgefährten nicht gut ging. Man will/wünscht sich, dass es den Menschen gut geht, die einem wichtig sind. Gleichzeitig konnte ich oftmals leider nicht viel helfen, denn den Schmerz konnte ich ihm nie ganz nehmen. Ich kann es nachvollziehen wie es dir geht. Gibt es noch andere Orte die dir guttun, außer der Schlaf? Oder hast du ein Hobby?
Du musst dich bitte nicht verpflichtet fühlen, auf nur irgendwas zu antworten. Du musst auf gar nichts antworten. Ich will dich nur besser kennen und verstehen lernen. Es ist mir wichtig, dass du das Gefühl hast, dass du nicht allein bist. Ich verstehe dich. Du kannst mir immer schreiben, wenn dir danach ist. Wenn dir etwas von mir nicht gut tut, lass es mich bitte wissen, sodass ich mich entschuldigen kann. Manche Worte kommen vielleicht geschrieben anders rüber, als wenn man sprachlich -Face to Face kommuniziert.
Danke, dass du mir geschrieben hast.
Beste Grüße
Hannah
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Hallo Dark Angel
Erstmal möchte ich dir sagen, dass es mir leid tut, dass du deinen Papa verloren hast und du weißt, dass er mehrere Versuche hatte und du weißt, dass er viel Alkohol getrunken hat. Das ist mit Sicherheit oftmals belastend und auch schmerzhaft. Darf ich fragen wie alt du damals warst, als dein Papa verstorben ist?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es für dich ist und dass es wegen dem Verlust Tage gibt, an denen du immer noch damit zu kämpfen hast. Mir geht das auch so. Luftnot ist nicht angenehm, ich hatte das selbst oft, wegen meinem Asthma. Zur Zeit bin ich aber gut eingestellt, medikamentös. Das war ein Grund früher für meine Panikattacken. Man hat das Asthma erst 8 Jahre später diagnostiziert. Ich glaube die Panikattacken kamen unter anderem auch durch die Luftnot. Ich kann dich da verstehen, das körperliche Problem ist anstrengend und macht auch mich oft müde und kraftlos. Jedoch, denke ich mir dann, an den Tagen, an denen es mir gut geht, es lohnt sich doch weiter zu machen. Ich hab ja auch noch Kinder und die möchte ich nicht zurück lassen. Obwohl ich oft nicht weiß, wie ich den seelischen Schmerz ertragen kann. Manchmal hoffe ich, dass er einfach wieder aufhört oder zumindest weniger wird. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte den Schmerz auslöschen, einfach verdrängen vielleicht. Aber verdrängen ist auch keine gute Wahl. Ich probiere es derzeit mit Schreiben. Gibt es etwas das du gern tust? Was für Katzen hast du denn? Ich habe auch zwei Katzen und ich muss sagen, ich lieb sie über alles und sie tun uns gut.
Ich kann nur von mir sprechen: Es kann gut sein, dass deine Familie sich genauso hilflos fühlt wie du. Sie haben dich lieb und wollen, dass es dir gut geht. Ich fühlte mich auch immer hilflos, wenn es meinem Ex-Lebensgefährten nicht gut ging. Man will/wünscht sich, dass es den Menschen gut geht, die einem wichtig sind. Gleichzeitig konnte ich oftmals leider nicht viel helfen, denn den Schmerz konnte ich ihm nie ganz nehmen. Ich kann es nachvollziehen wie es dir geht. Nun fühle ich mich nun auch oft hilflos, weil ich nicht weiß wie es weiter gehen soll. Das ist kein schönes Gefühl, aber mit meinem Therapeuten kann ich das nicht teilen. Gibt es noch anderes dass dir gut tut, außer der Schlaf? Oder hast du ein Hobby?
Du musst dich bitte nicht verpflichtet fühlen, auf nur irgendwas zu antworten. Du musst auf gar nichts antworten. Ich will dich nur besser kennen und verstehen lernen. Es ist mir wichtig, dass du das Gefühl hast, dass du nicht allein bist. Ich verstehe dich. Du kannst mir immer schreiben, wenn dir danach ist. Wenn dir etwas von mir nicht gut tut, lass es mich bitte wissen, sodass ich mich entschuldigen kann. Manche Worte kommen vielleicht geschrieben anders rüber, als wenn man sprachlich -Face to Face kommuniziert.
Danke, dass du mir geschrieben hast.
Beste Grüße
Hannah
-
- · Hannah83
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Hallo Dark Angel
Erstmal möchte ich dir sagen, dass es mir leid tut, dass du deinen Papa verloren hast und du weißt, dass er mehrere Versuche hatte und du weißt, dass er viel Alkohol getrunken hat. Das ist mit Sicherheit oftmals belastend und auch schmerzhaft. Darf ich fragen wie alt du damals warst, als dein Papa verstorben ist?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es für dich ist und dass es wegen dem Verlust Tage gibt, an denen du immer noch damit zu kämpfen hast. Mir geht das auch so. Luftnot ist nicht angenehm, ich hatte das selbst oft, wegen meinem Asthma. Zur Zeit bin ich aber gut eingestellt, medikamentös. Das war ein Grund früher für meine Panikattacken. Man hat das Asthma erst 8 Jahre später diagnostiziert. Ich glaube die Panikattacken kamen unter anderem auch durch die Luftnot. Ich kann dich da verstehen, das körperliche Problem ist anstrengend und macht auch mich oft müde und kraftlos. Jedoch, denke ich mir dann, an den Tagen, an denen es mir gut geht, es lohnt sich doch weiter zu machen. Ich hab ja auch noch Kinder und die möchte ich nicht zurück lassen. Obwohl ich oft nicht weiß, wie ich den seelischen Schmerz ertragen kann. Manchmal hoffe ich, dass er einfach wieder aufhört oder zumindest weniger wird. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte den Schmerz auslöschen, einfach verdrängen vielleicht. Aber verdrängen ist auch keine gute Wahl. Ich probiere es derzeit mit Schreiben. Gibt es etwas das du gern tust? Was für Katzen hast du denn? Ich habe auch zwei Katzen und ich muss sagen, ich lieb sie über alles und sie tun uns gut.
Ich kann nur von mir sprechen: Es kann gut sein, dass deine Familie sich genauso hilflos fühlt wie du. Sie haben dich lieb und wollen, dass es dir gut geht. Ich fühlte mich auch immer hilflos, wenn es meinem Ex-Lebensgefährten nicht gut ging. Man will/wünscht sich, dass es den Menschen gut geht, die einem wichtig sind. Gleichzeitig konnte ich oftmals leider nicht viel helfen, denn den Schmerz konnte ich ihm nie ganz nehmen. Ich kann es nachvollziehen wie es dir geht. Nun fühle ich mich nun auch oft hilflos, weil ich nicht weiß wie es weiter gehen soll. Das ist kein schönes Gefühl, aber mit meinem Therapeuten kann ich das nicht teilen. Gibt es noch anderes dass dir gut tut, außer der Schlaf? Oder hast du ein Hobby?
Du musst dich bitte nicht verpflichtet fühlen, auf nur irgendwas zu antworten. Du musst auf gar nichts antworten. Ich will dich nur besser kennen und verstehen lernen. Es ist mir wichtig, dass du das Gefühl hast, dass du nicht allein bist. Ich verstehe dich. Du kannst mir immer schreiben, wenn dir danach ist. Wenn dir etwas von mir nicht gut tut, lass es mich bitte wissen, sodass ich mich entschuldigen kann. Manche Worte kommen vielleicht geschrieben anders rüber, als wenn man sprachlich -Face to Face kommuniziert.
Danke, dass du mir geschrieben hast.
Beste Grüße
Hannah
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Hallo Hannah83,
Danke für deine Antwort. Ich würde bei mir sagen, das es mit 15 losging mit den Gedanken. Ich vermute weil mein Vater seit ich denken kann, Sui izid Gedanken hatte. Er hatte auch mehrere Versuche. Zusätzlich hat er immer stark Alkohol getrunken. Ich vermute er hatte auch eine Sozial Phobie und Depression. Genau das was ich seit über 15 Jahren habe. Nur das ich kein Alkohol trinke. Er ist mit 40 Jahren verstorben, Ursache unklar. Das ist jetzt schon über 10 Jahre her. Manchmal habe ich immer noch damit zu kämpfen. Meine beiden Omas sind auch schon lange tot. Ich habe noch meine Mutter, meinen Freund und 2 süße Katzen. Trotzdem komme ich immer schwieriger mit allem zurecht. Hab auch einige körperliche Erkrankungen. Das alles zusammen macht mir sehr stark zu schaffen und oft finde ich dann keinen vernünftigen Ausweg mehr. Zurzeit hilft mir nur noch viel zu schlafen. Gestern war ich im Krankenhaus, weil ich seit Tagen Luft Not hatte. Aber es war nicht sehr hilfreich. Jetzt bin ich wieder zu Hause und weiß trotzdem nicht weiter. Danke fürs zuhören. Beste Grüße Dark-Angel