Neues Jahr neues Pech — Mein Landkreis ist zugemüllt mit rechtschristlichen Kapitalisten
Vielleicht habt ihr genau dasselbe Problem, aber eigentlich wird das auch nur dann zum Problem wenn man halt zu denen gehört die unterdrückt werden.
In meinem Landkreis sind das besonders Frauen, schwarze, arme/arbeitslose, kinderlose, behinderte, obdachlose, psychiatrisierte.
Das Problem ist einfach dass die Mehrheit der Menschen strutzen dumm und psychopathisch ist die wollen überhaupt nicht, dass die die so degradiert werden gesellschaftliche Teilhabe erfahren. Die wollen das wir tot sind und verwerten uns davor einfach in Heimen, Klapsen.
Die Reichen behaupten wir wären "Sozialschmarotzer" (den Begriff haben die erfunden), und behandeln uns genauso wie damals die Frauen, die als "Hexen" und "hysterische Frauen" verjagt, gefoltert und ermordet worden sind. Deutschland hat sich hinsichtlich dieser Straften nie gebessert, Frauen erhalten bis heute keinerlei Entschädigung. Es wird geleugnet dass sie unterdrückt sind.
Bei meinem Landkreis ist das besonders schlimm, weil hier AfD-Männer und CDU-Männer in der Regierung hocken und die wurden von der Mitte dort reingewählt, welche davon lebt, besonders in der Medizinindustrie, die krankgemachten und behinderten armen auszunehmen.
Wenn ihr das nicht versteht, dann schlage ich vor ihr denkt einfach mal an eure Stadt oder an die nächstgelegene wenn ihr in einem Dorf seid.
In dieser Stadt, befinden sich sogut wie immer viele Nahrungsmittelläden (Supermärkte, Discounter) (weniger Kleinläden), Schlachtbetriebe/Tierzüchtung, evtl. paar Höfe, Krankenhäuser/Klapsen, Arbeitsagenturen, Bekleidungsläden, Technikerbetriebe, Wasserwirtschaft.
Also wenn man ehrlich ist sind das alles kapitalistische Gewerbe die darauf aus sind Bedürftigkeit zu schaffen, um mit den Bedürfnissen oder der Bedürftigkeit Gewinn zu erzielen.
Das heisst als Sozialhilfeempfänger, ist man keine Systembelastung, im Gegenteil, man wird einfach ausgebeutet. Das wenige Geld das man hat, fliesst in lokale Vermieter und die Betriebe (also all jene die im Bereich Immobilien, Nahrungsmittel, Bekleidung, Psychiatrie, Pharma, Tierhandel "arbeiten") dort. Meistens kann man nicht ins Ausland also fliesst das Geld eben in die kapitalistischen Gewerbe in der nahen Umgebung, obwohl mit gewissen Besonderheiten wenn man halt über amazon bestellt.
Wenn man gar kein Geld hat, dann ist man wie ein Tier und wird auch von denen aus der Mittelschicht ausgebeutet z.B. durch Drogen, Prostitution, Leihmutterschaft, oder eben durch Vermieter die Miete einkassieren. Das ist das Zeug das an einem Geld verdient.
Das ganze System ist leider Sklaverei.
Ich weiß auch nicht ob das was bringt, mit den Leuten die dieses System aufrecht zu erhalten (also Reiche und Mitte die gut dran verdienen), da irgendwie Brücken zuschlagen.
Ich hatte das Interesse ein Frauenprojekt zu starten, mit Frauen die obdachlos oder sonst irgendwie in Not sind, z.B. generell unterdrückt da lesbisch, prostituiert, krank, arm. Leider habe ich aber selber keine Mittel dazu da Betriebe ja meistens Geld wollen und die Stadtverwalter sich ein feuchten Dreck interessieren, dafür gibt es ja schließlich die Klapsen wenn die Obdachlosen das Stadtbild verdrecken. Besonders in Städten mit AfDCDU ist das üblich, die wollen immer nur Wachstum und dort zählen auch immer nur Männerinteressen.