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Manchmal tut mir meine Mutter leid

Ich frage mich manchmal ob ich mich nun einfach umbringen soll oder wirklich warten soll bis der Tag eintritt und meine Mutter tot ist.

Die war an sich kein wirklich guter Mensch, weil sie Kinder hatte, obwohl sie dafür komplett ungeeignet ist (eher arm bzw. damals noch Lohnarbeiter, dann alleinerziehend weil mein Vater abhaute, beide haben Beinderungen und sind Alkoholiker).

Aber bis heute hatte die mir doch noch wenigstens Artikel vorbei gebracht die ich sonst nicht erhalten würde, weil ich hier aufgrund von Hasskriminalität kein eigenständiges Leben führen kann.

Mein Vater lebt in derselben Stadt und den kümmert das gar nicht wie es mir geht, der hat nie was bezahlt ist aber Hauptschuldig, dass ich existiere und dann noch mit extremen Nachteilen. Er ist wahrscheinlich auch ein Kinderschänder aber das interessiert die Behörden hier nicht da das Gebiet rechtsliberal ist. Viele Männer, reich. Selber Vergewaltiger, die Opfer werden als geisteskrank in den Suizid gehetzt und isoliert, gemobbt, woher soll da Gerechtigkeit kommen.

Aber meine Mutter war auch für viele Misshandlungen dann ausschlaggebend, die ich durch das Psychiatriesystem erlitten haben, weil die mich einige Male los haben wollte.

Wenn ich mir mein Leben so weiter anschaue, dann bleibt aber nur Suizid, entweder bevor die stirbt oder danach. Aber wieso sollte ich warten solange. Wenn man einmal tot ist ist man tot, dann merkt man eh nichts mehr und die Leidensgeschichte ist für immer Vergangenheit. Was mich in dieser Welt gebunden hat, war mein Körper. Mein Geist ist hier drinnen gefangen, mein Körper im Raum, draußen erlebe ich auch nichts schönes dank der Leute dort. Man ist Diskriminierung ausgesetzt und muss den Lebensraum auf nicht mal 30 Quatratmeter beschränken während andere Spaß haben aber diese Leute sind meistens Psychos. Mit denen hätte ich eh nie wirklich reden können.

Darauf Obdachlos zu werden möchte ich auch nicht warten. Es wird sich zeigen, wie mein Leben endet. Was ich aber besonders schade finde, dass ich nie eine Entschädigung erhalten habe. Man war einfach behindert geboren, wurde gemobbt und in Suizid gehetzt, war arm. Ich konnte keine Lebensperspektiven aufbauen, andere Menschen waren immer eine lebensbedrohliche Störung. Es gab keinen Respekt oder Anerkennung aber was mein Privileg ist, dass ich hier keine Kinder habe. Das Leben ist im Grunde sinnlos und genauso alles was darin ist, aber Schmerzen hat man wenn man einmal existiert und ich kenne das sehr gut und will das nicht wiederholen. Ich bin nicht normal, ich habe es extrem schwer dadurch, man nahm mir auch meine Menschenrechte aber so zu sein wie die "Normalen", das ekelt mich an.Es sind grausame, sehr psychopathische Leute. Nazis die niemand gutes tun, die durch Misshandlungen Gewinn erlangen. Ihre Doktortitel finanziert durch die Eltern, sind so viel Wert wie Fliegenkot.

Ich bin arbeitslos = bin kein aktiver Teil in diesem System.

Und habe mein ganzes Leben eigentlich vieles versucht kostenfrei zu erwerben damit man da auch nix in die Märkte usw. investiert. Die wirklichen Parasiten sind die Reichen. Ich wünschte ich wäre stärker und hätte viele Anhänger gefunden, um diese Leute daran zu hindern noch mehr Menschen zu ermorden. Weil das ist alles was die machen.

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