Ich leide unter meinen Eltern da sie Behinderungen und Drogensüchte haben, Gesellschaft schaut weg
Hallo, ich wollte das einfach mal mitteilen. Ich bin das Kind von behinderten Alkoholikern, die optisch schon so heruntergekommen aussehen wie man es aus Formaten wie Hartz und Herzlich und Armes Deutschland kennt. Ich finde das traurig bin aber froh, dass ich keine Kinder habe und sich dieser Kreislauf nicht bei mir von neu dreht.
Mein Vater ist aus der Armutsschicht mit Behinderung, Alkoholiker, Raucher, DDR Heimkind. Ich frage mich halt schon, was gewesen wäre, wenn die den einfach kastriert hätten oder er dort umgekommen wäre oder er hätte meine Mutter halt überspungen oder wäre von seiner erfolgreich abgetrieben worden, weil die wollte den eigentlich abtreiben, das hatte die dem auch gesagt. Ehrlich gesagt, wenn ich mir mein Leben so anschaue, was Tag fur Tag was ich bis heute (bald 30) erleben musste, es macht mich unglaublich traurig, und auch wütend, dass dieses Ding existiert und sich vermehren durfte und ich halt das Pech, soviel Pech hatte, den seine Tochter zu sein.
Ich wurde Zeit meines Lebens, behandelt wie der letzte Dreck, angelogen, passiv aggressiv angegangen, im Stich gelassen. Weggesperrt und misshandelt in Heimen und Klapse, weil ich unter diese dummen und selbstgefälligen Alkoholiker geboren wurde die ihr Leben nicht im Griff haben und sich nicht einmal wirklich das System anschauten in welches die Kinder zeugen.Die haben sich halt nichts dabei gedacht, meine Mutter sagt mir heute noch, (die haust im Dreck, also richtig mit Schimmel, Katzenpisse, zugemüllt das Haus macht nie was sauber) das Geld nicht alles sei, und bla bla. Also wie dumm und dreist kann man denn sein?
Meinem Vater geht es nachdem er eine neue fand und einen Job bei der Zeitung bekam besser. Die fahren in Urlaub, hat wieder ein Sohn der aber wohl auch Hartz4 bezieht und auch eher leider hässlich ist und evtl. schwul das tut mir halt auch etwas leid weil seine Eltern sind dran Schuld. Und der Landkreis ist blau-schwarz also ja. Gut gemacht, seine Mutter ist auch in Hartz4 und ich hatte mal Kontakt mit der, die meinte sie sei Mittelschicht, da denkt man sich auch seins irgendwie.
Meine Mutter haust im Dreck und wollte mich oft schon los werden, indirekt umbringen indem die mich in die Klapse wegsperren lies. Die anderen die daran Geld verdienen lachen halt nur.
Ich frage mich wie kann man als Mensch so zu dem eigenen Kind sein, es im Stich zu lassen, diesen Psycholeuten und Jugendamt, Jobcenter usw. überlassen, in Armut lassen.
Ich weiß bis heute nicht wie das ist geliebt zu werden und werde wohl bis zu meinem Tod daran leiden nie geliebt worden zu sein. Ich wurde die Jahre über so verwahrlost und erhalte staatlich wenn überhaupt nur Hartz4 das man halt in der Wohnung verottet irgendwie.
Aber was ich wenigstens nir getan habe, mir die Schuld zu geben weil es ist nicht meine Schuld. Ich habe mich nicht selber gezeugt, die Mittelschicht schaut aktiv weg, und erst dann hin wenn sie schadenfroh und lachen wollen, über den "Dreck" der Gesellschaft wie man es an Hartz und Herzlich usw. sieht. Die gönnen uns nichts und die sind auch aggressiv behindertenfeindlich. Die Behindertenwerkstätten, Klapsen, Gherapiepraxen, Heime, Jobcentermitarbeiter, gesetzliche Betreuer, verdienen alle extrem viel Geld an uns, die verdienen ihren Lebensunterhalt an uns aber dann wird das verdreht, wir seien die Parasiten.
Behinderte Frauen wie ich, müssten eigentlich eine Existenzvergütung erhalten.
Da fällt rein : Alltagshilfe, Freunde, Schadensrente. Opferentschädigung, Gundeinkommen oder utopisches Grundeinkommen und sichere Wohnräume (sicher vor Männern aller Art, und solche Karriereb/tches die ihr Leben auf Ausbeutung anderer aufbauen wollen).
Es ist alles nur ein Unterdrückendessystem, deswegen gibt es Armut und Obdachlosigkeit und soviele Frauen die drogensüchtig gemacht worden oder prostituiert. Ich bin froh, dass ich sowas noch nicht erlitten habe und ich will auch nicht länger warten. Für mich hält das Leben nichts weiter bereit ausser Diskriminierungen. Das geht einigen Frauen so, ich wünschte ich hätte paar von denen kennen gelernt, aber man kann nicht raus, ich habe immernur so dumme empathielose Leute im Leben zu tun gehabt. Das hat mir auch viel Lebensmut genommen. Es interessiert auch niemand wie es einem geht.
Was ich am Tag so mache, ich werde vllt. gegen 8 Uhr von Bohrlärm im Block geweckt dann liege ich weiter dumm rum, bis ich mir vllt. gegen 17 Uhr was zu Essen mache. Das muss ich anliefern lassen, weil wenn ich raus gehe wird man sofort wieder angegriffen in der Gegend, verlacht, aggressiv angeglotzt.
In den letzten Tagen habe ich meine KI songs gemixt am Rechner und hochgeladen zum Anhören, aber sonst schaue ich mir vllt. eine Serie oder Film an. Ich habe kein Abo oder so was, kann ich mir gar nicht leisten so ein Mist. Ich schaue auf den "Grauzonen" Streamingwebsiten halt meine Serien und Filme aber ganz ehrlich da ist kaum eas interessantes dabei. Ich habe auch keinen Bock meistens ein Videospiel zu spielen, ich wünschte ich würde meine Entschädigung erhalten, dann jemand der mitkommt vereist 1 Woche in ein Kurhotel und stirbt man unter Polarlichtern an Natriumpendobarbital z.B. aber das kann ich in meiner Situation vergessen. Am besten wäre noch ein Herzinfarkt im Schlaf, endlich ist es vorbei der Dreck hier.
Aber dass Leute wie mein Vater, meine Mutter sich vermehren durften, dass ich so leiden musste Zeit meines Lebens. Bei mir hat sich nie wer entschuldigt. Niemand ist das. Ich muss alles alleine machen, und das den Rest meines Lebens. Muss mich verteitigen, gegen diesen Rotz an Leuten die mit mehr Geld groß geworden sind. Sobald ich mein Album fertig habe dachte ich mir, dass ich abtrete aber eigenlich wäre es besser wir hätte mehr Audrey Hales.
Mir ist das egal ob die nicht direkt feministisch war, aber ihr Amoklauf, den finde ich richtig. Wenn alle Frauen so handeln würden, dass wäre das richtige Signal, dass man nicht mit uns so wie Dreck umspringen darf.
Ich hatte nichts im Leben, dank meiner Eltern und so viele andere wollten auch nie was mit mir zu tun haben, wegen der Behinderungen, weil man auf die komisch und schwach, krank wirkt. Ich habe nur Anfeindungen erlebt, und verbrachte 99% meines Lebens im Raum vor der Glotze oder im Bett. Die Leute die dafür Schuld tragen, wurden bis heute nie bestraft.
Und wenn ich mir so Formate wie Hartz und Herzlich usw. ansehe, dass da wieder so Männer denen man das schon im Gesicht ansieht, genetisch unten sind, trotzdem eine abkriegen und der Kinder machen (Töchter erben meistens das Gesicht der Väter) aber Frauen wie ich nicht mal Freundinnen, dann ist da schon was falsch in der Gesellschaft
Ich war genetisch für viele einfach Dreck, das hat mir immer weh getan und ich hätte mir nichts besseres wünschen können als deren Ausrottung und einen Körpertausch z.B. hätte ich gerne so ausgesehen wie Jannik Schümann oder Chance Perez, weil die schön sind und männlich und deswegen kommen die im Leben auch gut voran. Während Menschen wie ich nur als Witzfigur gezeigt werden, wertlos, ähnlich wie bei Dragonball Z wo die fetten als falsche Fusion und die athletischen als echte erwünschte Fusion gelten.