Depression oder Einbildung?
Hallo,ich habe mich heute hier angemeldet, um vlt etwas nützliches von anderen zu erfahren.
Ich leide schon seit fast 1 1/2 Jahren an Erschöpfung,Lustlosigkeit und Angst vor Versagen. Ich traue mich nicht mit meinen Freunden darüber zu reden, weil ich entweder
Auf Unverständnis stoße oder das Thema ins Lächerliche gezogen wird. Es fällt mir schwer,mit anderen über meine Gefühle zu sprechen und ich musste mich schon gewaltig überwinden, mich hier anzumelden und hier darüber zu schreiben. Meine Eltern sind seit 5 Jahren geschieden und ich wohne seit dem bei meinem Vater. Meine Mutter hat seit der Trennung einen Lebenswandel durchgemacht,mit dem ich nicht klar komme und nach dem sie mir wortwörtlich gesagt hat, ich solle lieber eine Ausbildung machen und mein Studium abbrechen,weil ich das eh nicht schaffe, habe ich den Kontakt zu ihr eingestellt, da mich das sehr verletzt hat von der eigenen Mutter so etwas gesagt zu bekommen. Seither bin ich hin und her gerissen: zum einen vermisse ich meine Mutter, anderseits bin ich zu stolz um über meinen Schatten zu springen. Ich merke, wie ich mich zunehmend aus meinem Freundeskreis distanziere und Einladungen unter einem Vorwand ablehne,nur um nicht unter Menschen zu kommen. Jeder meiner Freunde hat einen Partner, die ersten wohnen mittlerweile zusammen. Es ist hart für mich unter Paaren zu sein und meiner Bitte, Liebkosungen usw. In meiner Gegenwart zu unterlassen, kommt keiner meiner Freunde nach..Man versteht mich nicht. Ich selbst habe keinen Partner,wünsche mir aber gern jmd an meiner Seite. Leider hab ich nicht das beste Händchen für Frauen und bin bisher nur an Exemplare geraten,die es mit der Treue nicht so hatten. Neuen Bekanntschaften trete ich mit Ablehnung entgegen,aus Angst wieder verletzt zu werden. Es ist wie eine Spirale,aus der ich nicht entkommen kann und dieses permanente hin und her lässt mich müde werden. Ich zwinge mich manchmal mit auf Partys zu gehen,verlasse diese aber sehr zeitig,weil ich mich nicht wohl fühle.
Ich weiß,dass bei mir etwas nicht richtig läuft und ich will auch etwas daran ändern. Nur kann ich mich persönlich niemanden so öffnen,wie ich es anonym hier tun kann. Gibt es hier jemanden,dem es auch schon ein mal so ging? Hat jemand Tipps, wie ich etwas daran ändern kann?
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- · Mythos72
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Hallo,ich habe mich heute hier angemeldet, um vlt etwas nützliches von anderen zu erfahren.
Ich leide schon seit fast 1 1/2 Jahren an Erschöpfung,Lustlosigkeit und Angst vor Versagen. Ich traue mich nicht mit meinen Freunden darüber zu reden, weil ich entweder
Auf Unverständnis stoße oder das Thema ins Lächerliche gezogen wird. Es fällt mir schwer,mit anderen über meine Gefühle zu sprechen und ich musste mich schon gewaltig überwinden, mich hier anzumelden und hier darüber zu schreiben. Meine Eltern sind seit 5 Jahren geschieden und ich wohne seit dem bei meinem Vater. Meine Mutter hat seit der Trennung einen Lebenswandel durchgemacht,mit dem ich nicht klar komme und nach dem sie mir wortwörtlich gesagt hat, ich solle lieber eine Ausbildung machen und mein Studium abbrechen,weil ich das eh nicht schaffe, habe ich den Kontakt zu ihr eingestellt, da mich das sehr verletzt hat von der eigenen Mutter so etwas gesagt zu bekommen. Seither bin ich hin und her gerissen: zum einen vermisse ich meine Mutter, anderseits bin ich zu stolz um über meinen Schatten zu springen. Ich merke, wie ich mich zunehmend aus meinem Freundeskreis distanziere und Einladungen unter einem Vorwand ablehne,nur um nicht unter Menschen zu kommen. Jeder meiner Freunde hat einen Partner, die ersten wohnen mittlerweile zusammen. Es ist hart für mich unter Paaren zu sein und meiner Bitte, Liebkosungen usw. In meiner Gegenwart zu unterlassen, kommt keiner meiner Freunde nach..Man versteht mich nicht. Ich selbst habe keinen Partner,wünsche mir aber gern jmd an meiner Seite. Leider hab ich nicht das beste Händchen für Frauen und bin bisher nur an Exemplare geraten,die es mit der Treue nicht so hatten. Neuen Bekanntschaften trete ich mit Ablehnung entgegen,aus Angst wieder verletzt zu werden. Es ist wie eine Spirale,aus der ich nicht entkommen kann und dieses permanente hin und her lässt mich müde werden. Ich zwinge mich manchmal mit auf Partys zu gehen,verlasse diese aber sehr zeitig,weil ich mich nicht wohl fühle.
Ich weiß,dass bei mir etwas nicht richtig läuft und ich will auch etwas daran ändern. Nur kann ich mich persönlich niemanden so öffnen,wie ich es anonym hier tun kann. Gibt es hier jemanden,dem es auch schon ein mal so ging? Hat jemand Tipps, wie ich etwas daran ändern kann?
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- · Andre254
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Tach Andre mein Name...man das kommt mir alles so vor als kommt das von mir...vor ca 6 jahren...ich denke ich kann dir ein paar tipps geben
bei mir fing es auch so an wurde nach ein paar jahren zu meinem grössten alptraum...mir ging es so wie du genau so...nur ich hatte ne schwere arbeit...mein vater war suizid meine mutter psychisch am ende...will nicht sagen was mich danach ereilt hatt aber es war die hölle...aber ich eiß jetzt wie ich es aufhalten könnte....leider ein bischen zu spät...
Hoffe es hilft...zu deinen ängsten des versagens ist wohl das wichtigste ist eigentlich alles unsinn...du machst schon dinge durch was die meisten sich nicht mal vorstellen können...du musst versuchen die ziele wieder aufzunehmen die du in der normalen phase hattest...nicht denken und denn gedanken 100mal umdrehen im kopf sondern cool bleiben und dich rantasten...das wichtigste ist dich selbst zu pushen und selbstvertrauen zu gewinnen...im kopf stärker werden mitzubekommen das grübeln nix bringt...
Studium oder arbeit...musst du selbst entscheiden was dir eventuell mehr bringt...
Und das mit den Frauen..naja fange an dich erstmal Selbst zu lieben und zu erkennen das man doch ne gewisse stärke hatt....dann klappt das auch damit
du musst versuchen dir selbst was aufzubauen allein das was dich stolz und glücklich macht....
Es sind erstmal nur deprie gedanken die dich verwirren und schwächen...einfach mal naja de Sau raus lassen hehe
kannst dich immer melden....