Anzeige

Antinatalismus - wir können froh sein keine Kinder zu haben

Unsere zukünftigen Kinder werden niemals obdachlos, pleite, depressiv, Opfer von Menschenhandel, begrapscht, ausgebeutet, missbraucht, scheitern, hungern, behindert, gemobbt, blind/taub, zu Arbeit gezwungen, zu irgendetwas gezwungen, versklavt, jahrzehntelang arbeitend und Lohnsklaven, krebskrank, im Gefängnis, einsam, verschuldet, voller Schmerzen, selbstmordgefährdet, in einem der Tausenden von Gore-Videos oder Dark-Web-Videos im Internet zu sehen sein, erschossen, erstochen, getötet werden, die Liste lässt sich endlos fortsetzen, denn sie existieren nicht und müssen auch nicht existieren.

Wie das alte Sprichwort sagt: Wenn du deine Kinder, Unwelt und Tiere liebst, würdest du dich nicht fortpflanzen, was auf David Benatars Asymmetrie-Argument zurückgeht:

Es ist besser, nie geboren worden zu sein, denn jedes mögliche Leid ist ein entscheidender moralischer Grund, sich nicht fortzupflanzen. Die Abwesenheit von Schmerz ist gut, auch wenn niemand existiert, der dieses Gute erleben kann. Wir haben die Pflicht, unglückliche Menschen zu vermeiden, aber keine Pflicht, glückliche Menschen zu schaffen.

Da Menschen vor allem auch Schaden anrichten, mobben, erniedrigen usw. ist es moralisch besser das zu verhindern, indem man solche Schädlinge nicht erzeugt.

Anzeige
Antworten (2)
    • "besser" im Sinne von nicht schlecht. Aber was zu erzeugen das Schmerzempfinden hat, ist immer schlecht.

      • Noch ein wichtiges Zitat dass ich fand:

        "Jede Gottheit oder jede Regierung, die Fortpflanzung zulässt, erlaubt damit faktisch Sklaverei, Folter, Vergewaltigung und Missbrauch. Sie erschaffen eine Plantage von automatisierten, steuerzahlenden Arbeitssklaven – eine endlose Armee menschlicher Zahnräder, die nur geboren werden, um die ruchlosen Interessen der Milliardärsklasse zu bedienen.

        Doch nicht nur die Superreichen profitieren. Auch die Angestellten der Mitte (die Arbeitersklaven) leben vom System: Sie erhalten ihren Lohn, mit dem sie sich Wohnraum sichern und ihre Bedürfnisse befriedigen können. Sie halten die Maschinerie am Laufen, sind größtenteils psychopathisch. Sie sind die gut geölten Zahnräder der Ausbeutung, die das Getriebe der Macht stabilisieren.

        Und ganz unten, dort, wo die Sozialhilfeempfänger, obdachlosen, psychiatrisch stigmatisierten überleben, bleibt nichts. Ihnen bleibt nur der billige, zuckerreiche Fertigfraß, Alkohol, Drogen, wovon sie krank werden, Mobbing – wovon wiederum die Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie, die Eigentümer und Angestellten der Medizinindustrie profitiert. Selbst ihre Krankheit wird zur Ware, ihr Körper, ihr Leid zum Profit.

        Diese Welt ist ein geschlossener Kreislauf aus Ausbeutung. Darum sind alle Regierungspersonen böse. Sie handeln nicht zu unserem Wohl, sondern benutzen und missbrauchen uns als ihre Sklaven. Es gibt keine positiven Seiten der Fortpflanzung. Das Leben selbst ist nichts als Leid – und wer etwas anderes sagt, hat sich nur von Brot und Spielen einlullen lassen, um den eigentlichen Horror nicht zu sehen. Ja, den Horror.

        Wie der Philosoph Mendham sinngemäß sagte: Wenn du glaubst, das Leben sei großartig, dann hast du einfach noch nicht genug gelitten. Und wenn du alt geworden bist und glaubst, du seiest unversehrt – dann bist du schlicht noch nicht gestorben. Warte nur ab.

        Es kann nichts Gutes aus der Menschheit oder aus dem Leben selbst erwachsen. Das Spiel ist verloren. Sollte es tatsächlich eine Gottheit geben, dann ist sie teuflisch – denn sie lässt zu, dass diese Welt besteht.

        Wer das verstehen will, sollte sich „Heavy Metal Nature“ ansehen. Wie der verblendete Heuchler Charlie Kirk einst herausfordernd sagte: „Beweisen Sie mir das Gegenteil.“Nun – ich glaube zutiefst, dass es kein Gegenteil gibt."

        anmelden oder beitreten , um einen Kommentar zu verfassen.
        Anzeige