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22 Jahre Bulimie

Hallo Wonderwomen,
22 Jahre sind eine sehr lange Zeit.. 
Ich kenne aber dein Problem. Mit 13 hat es angefangen, mal mehr mal weniger, mal habe ich gedacht, es wäre vorbei, doch dann kommt es wieder. Ich bin jetzt 21. 
Es ist schwer, daran zu arbeiten. Ich würde dir gerne Tipps geben, aber ich kenne keine.. 
Was ich aber sagen kann:
Wir sollten daran arbeiten uns selbst zu akzeptieren, so wie wir sind. Lieber den Wert darauf legen, als zu versuchen keinen Bulimieausbruch zu bekommen. Ich denke, dann verringert sich das ganze von selbst.

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Antworten (3)
    • Hallo,

      Ich habe mich jetzt hier nach dem letzten Vorfall angemeldet. Ich bin jetzt 35 Jahre alt und seit ich 13 bin, Erbrechen ich nach dem essen. Ich habe alleine ca. 7 Jahre gebraucht um zu verstehen, dass ich krank bin. Es gibt gute und schlechte Zeiten. Teilweise denke ich, ich habe es endlich überwunden. Und dann, passiert es wieder und wieder. Angefangen hat es weil ich so unsicher war, daran kann ich mich erinnern. Ich war ein sehr schüchternes Kind. Mein grosser Bruder und Vater haben mich oft aufgezogen, sicherlich nicht wissend was sie damit anrichten. Und heute, sobald ich Schwierigkeiten im Leben empfinde, passiert es weiterhin. Ich will das nicht mehr. Schon so lange nicht mehr. Ich bin Mutter, meine Tochter ist 11. Ich möchte ein gesundes Vorbild sein. Sie weoss nichts davon, aber ich fühle mich nicht gut danach ihr gegenüber. Nachdem ich registriert habe, welche Krankheit ich habe, bin ich vor meinem besten Freundin damit offen umgegangen bzw habe ihnen das erzählt. Es war für mich immer eine Art Selbsthilfe, weil sie sich erkundigen und ich dann nicht immer zugeben möchte, dass ich wieder schwach war. Ich finde das ist ein furchtbarer Zustand seinen drück zu lösen. Vielleicht geht es jemanden ähnlich 

      • Hallo,

         

        warst du denn deswegen schon mal in Behandlung?

        • Hallo Wonderwomen,
          22 Jahre sind eine sehr lange Zeit.. 
          Ich kenne aber dein Problem. Mit 13 hat es angefangen, mal mehr mal weniger, mal habe ich gedacht, es wäre vorbei, doch dann kommt es wieder. Ich bin jetzt 21. 
          Es ist schwer, daran zu arbeiten. Ich würde dir gerne Tipps geben, aber ich kenne keine.. 
          Was ich aber sagen kann:
          Wir sollten daran arbeiten uns selbst zu akzeptieren, so wie wir sind. Lieber den Wert darauf legen, als zu versuchen keinen Bulimieausbruch zu bekommen. Ich denke, dann verringert sich das ganze von selbst.

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