<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von Joshiko RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/30700]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/30700" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von Joshiko RSS</description><lastBuildDate>Thu, 07 Jul 2016 02:54:14 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Freundschaft? Gibts nicht.]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/freundschaft-gibts-nicht]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/freundschaft-gibts-nicht]]></guid><description><![CDATA[<p>Mir ist gerade einfach danach aufzuschreiben, was mir durch den Kopf geht. 
 
3 a.m thoughts.
Ich frage mich; Bin ich der Einzige Mensch der so fühlt? Ich hatte nie richtige Freunde, und ich habe das Gefühl, als würde es immer so bleiben. Ich war schon immer allein. Jeder andere hat Irgendjemand der für ihn da ist. Egal in welcher Situation man sich befindet. Nur ich nicht. Und ich sehne mich danach. Ich will jemand dem ich wichtig bin, der für mich da ist und für den auch ich Dasein kann.Ich habe zwar "Freunde" aber es sind keine echten freunde. Sie nehmen mich nicht so wie ich bin. Und so wie ich bin, bin ich doch ok. Oder nicht?Ich bin immer diejenige die ausgeschlossen wird, über die gesprochen wird, die Ignoriert wird.Vor einiger Zeit gab es da einen Vorfall. Ich war mit meiner Klasse für eine Woche in Italien, Darunter waren auch fünf "freunde" dabei. Anfangs lief alles gut. Ich habe meine Tabletten immer regelmäßig genommen und mir ging es auch relativ gut.Ich hatte teilweise auch echt Spaß und war irgendwie Glücklich.An einem Tag also ging ich mit einer dieser "freunde" runter zum See, Ich nenne sie mal Hure. wir haben gekifft. Und ich fand es echt super. Mir ging es richtig gut. Aber nicht lange. Sie war einfach komisch. Ich fühlte mich so unwohl in deren nähe. Wir waren zu dritt, Ich, Hure und ihre beste Freundin.Es fühlte sich so Falsch an. Wie auch bei den anderen.Ich war das fünfte Rad am wagen, Wurde ignoriert. Nachher gingen sie also in ihr "Bungalow" und machten dort "Party". Ich kam später dazu und sah, dass es mehr waren als ich gedacht hatte da Hure ja eine der Beliebten-Fraktion ist.All die Leute aus meiner stufe die ich bis zum tot nicht leiden konnte. Mir wurde natürlich auch direkt ein doofes Kommentar an den Kopf geworfen. Trotz allem setzte ich mich dazu, ausgeschlossen, Ganz weit weg von den anderen, Als würde ich nicht dazu gehören. Nach einigen Minuten ging ich wieder und stellte mich hinter ein Bungalow um zu rauchen. An dem Abend kamen ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/freundschaft-gibts-nicht">Weiterlesen</a></p><img src="https://selbsthilfeportal.com/image_transcoder.php?o=bx_posts_gallery&h=914&dpx=1&t=1777030465" />]]></description><pubDate>Thu, 07 Jul 2016 02:54:14 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Cuhler Text der mir mitten in der Nacht einfiel.]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/cuhler-text-der-mir-mitten-in-der-nacht]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/cuhler-text-der-mir-mitten-in-der-nacht]]></guid><description><![CDATA[<p>Der Mond, bedeckt von einer schleierhaften Wolkendecke, warf sein sanftes Licht auf den Schneeweißen Boden.
Kristallklar und glänzend, wie ihre Haut.
So sanft und kalt, fast als wäre sie unerreichbar.
Doch das war sie nicht. Sie war ganz nah,
zerbrechlich wie Porzellan.
Man merkte ihr nichts an, keine Trauer, keine Freude.
Doch war sie allein, schien alles ganz fremd.
Sie war sich selbst fremd. 
Hatte angst. Niemand der sie wirklich verstand.
Es gab nur sie in ihrer eigenen kleinen Welt.
Mit ein wenig Fantasy war es ihre eigene wertvolle Welt.
Kleinigkeiten machten sie froh, brachten sie zum lächeln, einfach so.
Sie liebte die Natur, den Wind, die blätter wie sie tanzten, ob in der Luft oder am Boden,wie sie ihre kreise zogen.
Den Regen, wie er sanft oder fest auf die Scheiben ihres Fensters prasselte. einen wunderschönen klang von sich gab.
Gewitter, Sturm.
Alles war so faszinierend. 
Die Sonne die ihrem Körper Wärme schenkte, sich bei Abenddämmerung hinter den Bergen versteckte.
Sie liebte den Schnee, wie er sachte vom Himmel fiel, sich in ihren dunkelblonden haaren festhielt.
Das knirschen wenn man durch den Schnee stapfte. genauso wie im herbst,
Das knistern getrockneter Blätter unter den Fußsohlen.
Das alles machte sie glücklich, lebendig.
sie wollte frei sein. 
Von der last die auf ihren schultern verbrachte.
Die Trauer die sich von ihrem Selbsthass nährte.
Die Angst die nie wieder verschwand.
Ihr abscheuliches Aussehen wie sie selber fand.
Das alles wollte sie vergessen in ihrer kleinen perfekten Welt.
Allein sein. 
Ohne Falschheit oder Verrat.
Nur für sich. 
Denn sie ist sich selbst der beste freund.
 </p><img src="https://selbsthilfeportal.com/image_transcoder.php?o=bx_posts_gallery&h=913&dpx=1&t=1777030465" />]]></description><pubDate>Thu, 07 Jul 2016 00:39:28 GMT</pubDate></item></channel></rss>