<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von youdontsay RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28974]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/28974" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von youdontsay RSS</description><lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2015 09:06:25 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[der mythos "burn out" ?!]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-mythos-burn-out]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-mythos-burn-out]]></guid><description><![CDATA[<p>Man muss erstmal seine Vorurteile gegenüber "Burn Out" über Board werfen....
"Heut zutage ist ja schon alles Burn Out" ... hört man oft, sagte man wsl auch schon öfters mal selbst!Ich kann und könnte damit nicht viel anfangen.. aber...
Dadurch arbeitet man weiter, Hauptjob, Nebenjob, als Perfektionist für die Kundschaft, Privatleben steht hinten an, die eigene Person profitiert von wenig Freizeit, und diese wenige Freizeit heißt "Schlafen". Mehr ist nunmal nicht drin. Erstes Aufmerksam-machen wird in der Firma als "na dann, es gibt genug andere Jobs am Arbeitsmarkt" abgewiesen, dennoch kommt man über Umwegen zu einem Gespräch mit einem Arbeitspsychologen. Ein Buch wird empfohlen, worin es eigentlich nur um "es ist nunmal so - komm damit klar!" geht. Zweiter Versuch, Stundenreduktion um (eh) nur 4,5h wird zunächst mit "Du bist jung, du sollst gefälligst arbeiten" abgelehnt. Erst nach einem Gespräch, worin man klar machen muss, dass man mit 25 Jahren schon so viele Leiden wie ein 60-jähriger hat wird die Reduktion auf ein Jahr genehmigt. Dazu folgten noch die Worte "aber mehr geht dann nicht mehr". Weitere Krankenstände folgen, der Personalchef ruft an und gibt bekannt, dass er die Krankenstände eigenartig findet, denn der letzte war direkt nach meinem Nebenjob. Er lässt verlautbaren, dass ich schon länger viele Fehltritte mache, kann aber nicht konkret werden. Ich lasse ihm wissen, dass ich mich so nicht bessern kann, da ich nach bestem Gewissen immer korrekt arbeite. Ich fühle mich schikaniert. Jetzt werde ich "beobachtet" wurde mir angedroht.
Nach mehreren Problemen, auch mit anderen Kollegen, die bei einer direkten Feedbackäußerung von mir an den Kollegen, anstatt zu antworten direkt zum Vorgesetzten gehen und daraus einen Elefanten machen kann ich nun absolut nicht mehr.Die Probleme werden immer mehr, ich komm nicht mehr klar. Ich bin aggressiv, mir gelingen die kleinsten Sachen nicht mehr, die Abstände zwischen Fröhlichkeit und Depression werden immer kleiner. E... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/der-mythos-burn-out">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Mon, 17 Aug 2015 09:06:25 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Die Zeit macht alles besser...]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/die-zeit-macht-alles-besser]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/die-zeit-macht-alles-besser]]></guid><description><![CDATA[<p>Wut, Trauer, Betroffenheit, Verständnislosigkeit....... das sind nur ein paar Gefühle, die man verspürt, wenn ein guter Freund einfach nicht mehr da ist.
So jung sollte niemand sterben, Eltern sollen ihre Kinder nicht überleben müssen. Aber es ist einfach geschehen und als ich es erfahren habe konnte ich es einfach nicht glauben, es war so surreal. Ich zitterte, als meine Freunde vor mir standen und wir uns anschwiegen, weil es keiner begreifen konnte. Er soll jetzt nicht mehr hier sein, er macht keine Scherze mehr, bessert niemanden mehr aus, sieht dich nicht mehr an, umarmt dich nicht mehr und wird keinen Streit im Freundeskreis mehr schlichten.. Sein Platz bei den gemeinsamen Spiele-Abenden, LAN-Partys, Kinobesuchen usw. bleibt leer, er wird nicht mehr antworten können, wenn du eine Frage an ihn hast. Er ist einfach nicht mehr da. Aber es bleibt die Erinnerung, diese bleibt dafür sehr stark, denn er war ein wahnsinnig toller Kerl, der uns allen so schlimm abgeht.
Ich selbst will so etwas nie wieder erleben, aber das will keiner von uns. Wir sind alle sehr gute Freunde, die wirklich gut zusammenhalten. Vor allem wenn so etwas passiert. Das ist gut, aber es ist auch das schlimmste. Zu sehen wie deine Freunde darunter leiden, dass sie ihren besten Freund verloren haben. Zu sehen, wie seine Freundin, ganz plötzlich ohne ihn klarkommen muss. Nichts mehr essen will, nicht allein sein will. Seine Eltern, die ihren Sohn für eine so lange Zeit verabschieden müssen. Das ist alles einfach nicht fair. So unverständlich.Dennoch geht das Leben weiter und jeder von uns muss nun wieder in seinen Alltag hineinfinden, weiterarbeiten, weiterlernen, weiterleben.Die Zeit kann nicht alle Wunden heilen, aber sie macht es erträglicher. 
Sehr traurig finde ich auch, dass ich ihn schon ein paar Wochen nicht mehr gesehen oder von ihm gehört habe. Wenn man in einem großen Freundeskreis ist, geht der Kontakt zu dem einen oder anderen manchmal unter, v.a. wenn man viel Arbeit zu erledigen hat... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/die-zeit-macht-alles-besser">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 17 May 2015 07:54:58 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[du erschöpfst mich...]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/du-erschöpfst-mich]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/du-erschöpfst-mich]]></guid><description><![CDATA[<p>Heute ist wieder einer dieser Nächste, die nicht schnell genug vergehen können...
In manchen solcher Nächte versuch ich meine Gefühle aufzuschreiben. So wie heute.Da fühle ich mich müde, ausgelaugt, traurig, verzweifelt, leer und allein.
Diesmal reicht bereits ein Thema, ich muss gar nicht alles zusammenkommen lassen.Die Liebe... dazu gehört mein Selbstwertgefühl, welches man im Bach weiter unten findet.Ich hasse was passiert ist, ich hasse mich dafür! Eine große Schuld habe ich selbst zu verantworten. Ob ich alles anders machen hätte können und heute nicht allein wäre weiß ich nicht - aber wer weiß das schon.
Meine erste richtige Liebe mit allem drum und dran war die beste, die es je gegeben hat. Und ich war dumm, blöd und einfach nur ein jämmerlicher Schwachkopf. Und alles was danach kam habe ich sehr gut vernichtet. Vor allem die letzte Beziehung. Ich habe so unentschuldbare Fehler begangen... Und jetzt? Bin ich allein, finde nach wie vor keinen Weg zu meiner Leidenschaft, die ich einmal besaß. Keine Liebe, nur Trauer über Vergangenes. Das zerstörte bisher alles, was hätte sein können... Ich ging mit einer Einstellung zu Verabredungen mit Mädls, als wären es geschäftliche Meetings. War überheblich und dachte,  dass ich ein guter Kerl bin, den die Mädls wollen, weil so jemanden wie mich findet man sehr selten..... sagten immer alle, schließlich ging ich mit keiner Ex im Bösen auseinander.... dafür war ich zu gut... ich wollte ja nicht, dass man böse ist auf mich und so war ich immer der nette Kerl, der aber so viel an Emotionen zugelassen hat, dass er oft explodierte oder übertrieben kitschig war, ließ mich ausnutzen, wollte das sogar. Ich gab immer alles und machte die Liebe zur Religion. Wie dumm... Liebe ist nicht alles im Leben, ich wünschte mir lediglich, dass es so wär.
Am meisten ärgert mich, dass ich so beeinflussbar bin. Die letzte Ex geht mir gar nicht mehr aus dem Kopf obwohl ich sie schon seit vielen Monaten nicht mehr sah oder von ihr gelesen habe. Ic... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/du-erschöpfst-mich">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Sun, 22 Feb 2015 22:21:32 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Stille...]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/stille]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/stille]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich bin müde. Liege auf der Couch, schalte den Fernseher ab, setze mich auf.Plötzlich ist es still, so still.
Die Angst kommt in mir hoch. Die Angst davor, dass ich nicht einschlafen werde, wenn ich mich in's Bett lege.
Ich weiß genau, dass ich nicht einschlafen werde, obwohl ich so verdammt müde bin.Irgendwann schlafe ich wieder ein und wache bestimmt einige mal auf bis um 6 Uhr der Wecker läutet und ich mich gar nicht auskenne.
Warum schlafe ich denn nie durch, wenn ich endlich einschlafe?
Wenn ich darüber nachdenke, schießen mir so viele Gedanken durch den Kopf. Ist es die Angst vor der nächsten Leitungstätigkeit mit groß-angesehenen Persönlichkeiten aus der Stadt? Sind es die Krankheiten, obwohl es mir momentan gut geht und ich damit leben kann? Fühl ich mich einfach nur so einsam in dieser Stille und sehne ich mich einfach nur nach Zärtlichkeiten? Ist es die Traurigkeit, wenn ich an meine alten Eltern denke und daran, wie unser Verhältnis war und ist? Der Gedanke, dass ich nicht so richtig weiß, was ich mit meinem sicheren Job anfangen soll? Sind es die Gedanken an die verlorenen Beziehungen und den damit verbundenen Hass... ich weiß es nicht.Ich möchte bloß schlafen.</p>]]></description><pubDate>Sun, 25 Jan 2015 22:12:57 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Diese Gedanken...]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/diese-gedanken]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/diese-gedanken]]></guid><description><![CDATA[<p>Heute Nacht ist es wieder soweit.
Wie jede Nacht finde ich nicht in den Schlaf, obwohl ich versuche meine Gedanken einfach abzublocken um meine Energiereserven aufzufüllen. Sonst fällt es mir immer schwerer durch den Tag zu kommen.
Kopfweh plagt mich, passend zu meiner Nebenhöhlenentzündung, die ich jetzt schon die 4. Woche herumschleppe. Medikamente werden immer mehr, anstatt weniger. Die eine oder andere kleine Krankheit plagt mich sowieso schon seit einiger Zeit, wenn nicht sogar Jahren. Vor ein paar Monaten nahmen Verkühlungen immer mehr zu, mein Magen plagt mich sowieso durch meine chronische Gastritis, wenn ich nicht verkühlt war, dann ist es eine der Allergien, vielleicht, weiß ich doch nicht.
Ach so ein gesunder, sport-treibender Typ wär ich gern, der froh darüber ist, dass er voller elan durchs Leben gehen kann und sich nicht mehr für seinen Bauchspeck genieren muss. Stattdessen meide ich Bäder. Ich könnt ja eh, wenn ich dran bleib, schaut euch doch mal an was es für starke Menschen gibt, die nach zig Unfällen und Operationen ihren Körper durch Fitness und Training wieder aufgebaut haben, alte und junge Menschen, Menschen mit Krankheiten, yes we can!
"An scheiss" denk ich mir dann nur noch. Jedes mal wenn ich es angepackt habe, wehrte sich mein Körper mit irgendeiner anderen Kleinigkeit;geh ich Laufen bekomm ich starke Rückenschmerzen, Seitenstechen oder Asthma schlägt zu, probiere ich jeden 2. Tag ein paar Übungen auf der Matte zu machen sagt meine Beinverletzung "fick dich, ohne mich" oder mein Kopf zerplatzt vor Schmerzen. Also ich bin dann mal so ein Mensch, der vielleicht 2-3 Wochen diesen Plan durchzieht, auch wenn ich nach jeder Übung so schlecht drauf bin, körperlich und keineswegs fit werde dadurch, dass ich sowieso einfach mal alles links liegen lasse. Die Zeit muss ich dafür ja auch finden. Ich arbeite viel, zumindest bevor ich richtig krank wurde bzw. meine Erkältungen immer mieser werden. Naja und gegessen wird von mir auch viel. Bei Müdigkeit ... <a href="https://selbsthilfeportal.com/view-post/diese-gedanken">Weiterlesen</a></p>]]></description><pubDate>Wed, 10 Dec 2014 21:18:04 GMT</pubDate></item></channel></rss>