<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Beiträge von letta_bluub RSS</title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/27512]]></link><atom:link href="https://selbsthilfeportal.com/m/posts/rss/author/27512" rel="self" type="application/rss+xml" /><description>Beiträge von letta_bluub RSS</description><lastBuildDate>Thu, 19 Dec 2013 18:17:17 GMT</lastBuildDate><item><title><![CDATA[Tage..]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/tage]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/tage]]></guid><description><![CDATA[<p>.. eines Tages wachst du auf gehst in die Schule und hast super Laune.. aber dann, wenn du daheim bist, die Musik anmachst fängst du wieder an zu weinen. Alles bricht zusammen und du fragst dich selbst was eigentlich mit dir los ist. Du schaust dich in den Spiegel und merkst, dass du dich verändert hast, du siehst fertig aus, zerstört und unglücklich.. dann siehst du deinen Arm, diese Narben und diese offenen Wunden, der Hass auf die Welt, auf die Menschen, auf DICH selbst wird größer ,.. du fängst an auf die Wunden zu schlagen, zu schreien und irgendwann verstummst du mit der Musik. Du denkst an die Menschen die dir fehlen, an die Menschen die von dir gegangen sind und fängst an zu vermissen. - wie jeden Tag.. Du zerbrichst in den Scherben, in Scherben der Vergangenheit und der Gegenwart, in Scherben der Zukunft! Dann siehst du die Narben, denkst an die Geschichte, die was dahinter steckt und nimmst die Klinge, und beginnst eine neue Geschichte zu schreiben. - Du merkst, dass sie den anderen ähnelt und beginnst eine 2te zu schreiben. 
dann denkst du wieder an die Sonne, an die fröhliche Sonne hinter den Wolken und du willst wieder dahin. Du überlegst es zu tun, aber dann merkst du, dass du zu feige dazu bist. Du legst die Klinge neben dich und machst deine Augen zu, du träumst von einer besseren Welt und schläfst mit Tränen in den Augen ein .. - wie jeden scheiß Tag halt.. &amp; am nächsten Tag gehst du wieder in die Schule und unterdrückst, keine sieht es dir an, und das macht dich traurig und alles beginnt sich zu wiederholen..</p>]]></description><pubDate>Thu, 19 Dec 2013 18:17:17 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Geschichte Teil 1 : Der Traum]]></title><link><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/geschichte-teil-1-der-traum]]></link><guid><![CDATA[https://selbsthilfeportal.com/view-post/geschichte-teil-1-der-traum]]></guid><description><![CDATA[<p>Ich schlief noch es war 6:30 Uhr und ich hörte etwas lautes neben mir. Ich wachte auf und merkte, dass mein Handy losging und Musik abspielte.. Ich konnte nicht mehr einschlafen, deshalb setzte ich meine Beats auf und hörte laut Musik. Es war alles dunkel um mich herum .. so kalt und leer. So leblos und verlassen. Ich stellte mir vor, an einem anderen Ort zu sein, weg von den Suizid Gedanken, weg von all den Problemen und Menschen .. einfach weg. Ich machte meinen Augen zu und träumte .. es war so schön, ich flog durch den Wolken und fühlte mich lebendig!Ich fühlte mich frei! Kein Stress keine Verzweiflung mehr. Es war so schön und befreiend.. doch dann öffnete ich meine Augen, die Sonnen schien in mein Fenster hinein und ich ging zum Fenster. Statt einer schönen gelb-glitzernden Sonne wie in meinem Traum sah ich dichte, schwarze Wolken die sich immer mehr vor die verblasste Sonne schieben. Bald wird sie nicht mehr scheinen, bald wird sie weg sein. Sie wird verschwinden und es würde besser sein, nicht von dunklen Wolken und Hoffnungslosigkeit umgeben, wo sie genau weiß, dass sie den Kampf gegen das dunkle verlieren wird! Sie würde jetzt frei sein, wie in meinem Traum.. sie hat verloren und aufgegeben, doch jetzt würde es ihr besser gehen .. vielleicht.. Der Gedanke, weg zu sein, wie die Sonne macht mich krank. Ich will weg.. Tränen bewässern meine trockene Haut.. ich ging zu Boden, wie jeden Tag .. ich öffnete die Schublade und nahm die Klinge heraus. Ich setzte sie an meinem Arm und schon sah ich dieses rote, ohne dem ich nicht leben könnte, deshalb lies ich es frei....</p>]]></description><pubDate>Wed, 18 Dec 2013 19:59:54 GMT</pubDate></item></channel></rss>