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Ich würde behaupten dass der Petroliumofen dabei schon extrem helfen kann, weil es gibt einige Artikel wo sich Leute so ein Ding zum Camping kauften oder eben für einen Container zum Aufwärmen. Es ist ja offiziell eine stromlose (Not)Heizung.
Die Motivation sich damit umzubringen ist eher nachranging.
Es ist naheliegend dass deine Verwandten einfach davon ausgehen werden dass der Ofen defekt war oder du nicht richtig bescheid wusstest, weil das anderen auch schon passiert ist.
Die haben den Ofen in einem Raum oder Zelt betrieben der klein ist (vllt. weniger als 28 quatratmeter) und wo die Luftzufuhr nicht ausreichend war wodurch der Ofen CO Gas produzierte. Das ist geruchlos und je höher die Dosis desto schneller müsste man Beschwerden kriegen und zügig in Ohnmacht fallen.
Du kannst dich wegen Suizidgedanken gerne auch mal auf dee englischen Seite 'sanctioned suicide' (gibts auf englisch einige Beiträge sind auf deutsch), anmelden und lesen was so zu den Methoden usw. geschrieben wird. Die informieren darüber und warnen keine Medikamente zu benutzen weil man damit höchstens Organe schädigt.
Das Kohlenmonoxid dagegen ist bei richtigen Umständen aber eher sicher. Den Ofen würde ich draußen anzünden und nach Anleitung erst mal erwärmen lassen und dann in ein dichtes Zelt man kann sich währenddessen oben drauf noch was kochen.
Und man muss halt dafür sorgen dass das Petrolium nicht rußt und nicht raucht. Also erst mal schauen draußen und dann in einen kleinen Raum stellen und die Luftzufuhr kappen.
Klar wenn du Klebeband nimmst um Fenster oder so abzudichten, das sieht dann nicht mehr so nach Unfall aus. Aber vielleicht findest du ja was das eher luftdicht ist.